Mobile Arbeitswelt

"Software Defined Workplace" als Modell der Zukunft

11. Juni 2015
Ima Buxton arbeitet als freie Redakteurin in München. Sie schreibt schwerpunktmäßig zu Strategie- und Trendthemen.
Anzeige  Smartphones und Co. sind längst Realität am Arbeitsplatz in Unternehmen. Damit die Nutzung mobiler Technologien die erhoffte Effizienz und Produktivität bringt, empfiehlt sich der Einsatz von "Software Defined Workplace" Lösungen, meint Dirk Pfefferle von Citrix in unserem Coffee Break mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann.

Die Digitalisierung der gesamten Geschellschaft und die "Konsumerisation" der Unternehmenswelt verändern auch die Arbeitswelt maßgeblich. Neue Kollaborationssysteme und mobile Technologien, verändern die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten. Immer schnellere Prozessoren der fünften Generation machen Smartphones und Tablets heute so leistungsstark und flexibel, dasss Nutzer heute unabhängig von Ort und Zeit damit arbeiten können. Mitarbeiter in verteilten Teams können in der Folge erheblich effizienter zusammenarbeiten.


Nachgefragt bei einer Tasse Kaffee: Was könnnen Software Defined Workplace Lösungen? Dirk Pfefferle, Area Vice President Central and Eastern Europe, Citrix, im Gespräch mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann.

Gerade jüngere Mitarbeiter erwarten an ihrem Arbeitsplatz eine moderne Infrastruktur mit jenen mobilen Tools und Geräten, die sie bereits aus ihrem privaten Alltag kennen.

Mit den digitalen Kommunikationstechnologien und den daraus entstehenden Anforderungen ändert sich auch die Rolle der IT-Abteilung in Unternehmen: Um die Potenziale kollaborativer Lösungen auszuschöpfen und in eine erhöhte Produktivität umzusetzen, muss sie eine optimale IT-Arbeitsplatzinfrastruktur mit den entsprechenden Geräten zur Verfügung stellen und Mobilität und Digitalisierung im Betrieb nicht nur unterstützen, sondern vorantreiben.

Geräte und Apps effektiv und sicher organsieren

Das bringt die IT-Abteilungen in Zugzwang: Sie muss die Nutzung mobiler Arbeitsplatzgeräte- und -tools ermöglichen und zugleich Daten, Geräte sowie benötigte Apps effektiv und vor allem sicher organisieren. Damit dies gelingt, sollten Unternehmen künftig auf das Modell des "Software Defined Workpace" zurückgreifen, empfiehlt Dirk Pfefferle, Area Vice President Central and Eastern Europe beim Spezialisten für mobile Arbeitsplatzlösungen Citrix.

Der "Software Defined Workplace" verbinde drei wesentliche Vorteile, erläutert Pfefferle im Gespräch mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann, wodurch das Modell zur optimalen Grundlage für das kollaborative Unternehmen der Zukunft werde: Hardwareunabhängigkeit, die Nutzung von Virtualisierung und Automatisierung am Arbeitsplatz sowie die Anwendung aller Sicherheitsvorgaben und Corporate Guidelines einer Organisation.

Erfahren Sie mehr über den "Software Defined Workplace" von Citrix in unserem Coffee Break mit CIO-Chefredakteur Horst Ellermann.

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