CIO-Matinee 2003

Stabiler Outsourcing-Trend

02. Mai 2003
Die gegenwärtige IT-Outsourcing-Welle ist kein kurzlebiges Phänomen. Diese Überzeugung vertraten IT-Entscheider und Referenten bei der zweiten Auflage der CIO-Matinee.

Rund 200 IT-Entscheider aller Branchen und Unternehmensgrößen nahmen Ende März und Anfang April in München, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Berlin an der Info- und Diskussionsveranstaltung teil. Jens Bohlen, Direktor Managed Services bei HPHP Deutschland, stellte in seinem Vortrag die These auf, OutsourcingOutsourcing von IT-Leistungen erleichtere die qualitäts- und kostenorientierte Konzentration auf die Kernkompetenzen. Manfred Strauß, Deutschlandchef des NetzwerkProviders Equant, hob hervor, Kommunikationstechnik sei höher standardisiert als IT, weshalb sich der Netzbetrieb - mit Spareffekten - leichter auslagern lasse. Hans-Georg Heinl, CIO des Heiztechnikherstellers Buderus, schilderte, wie er IT und Netzbetrieb ausgelagert hat. Das Outsourcing sei erfolgreich, so Heinl; er habe jedoch einige Kompetenzen, etwa das ProjektmanagementProjektmanagement und die Anwendungsbetreuung, wieder ins Unternehmen zurückgeholt. Alles zu HP auf CIO.de Alles zu Outsourcing auf CIO.de Alles zu Projektmanagement auf CIO.de

Referenten der CIO-Matinee (v. o.): Jens Bohlen, HP; Manfred Strauß, Equant; Hans-Georg Heinl, Buderus
Referenten der CIO-Matinee (v. o.): Jens Bohlen, HP; Manfred Strauß, Equant; Hans-Georg Heinl, Buderus