Datenbanken sichern

Stammdaten kommen in die Wolke

08. Januar 2009
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Cloud Computing kann die Datensicherung verbessern. Software-Hersteller Oracle bietet Kunden mit dem Oracle Secure Backup Cloud Modul die Möglichkeit, die Inhalte ihrer Oracle-Datenbank in einer Speicherwolke zu sichern. Ein Online-Portal ermöglicht einen webbasierten Zugriff auf gespeicherte Daten.

Unternehmen legen geschäftskritische Informationen zu Kunden, Buchungen oder Lagerbeständen aus den Geschäftsanwendungen strukturiert und zentral in einer produktiven Datenbank ab. In der Regel werden diese Daten aufgrund von Compliance-Anforderungen periodisch auf Sicherungsbändern gespeichert, an einen sicheren Ort transportiert und dort für einen festgelegten Zeitraum aufbewahrt.

Mit Hilfe des Cloud-Computing-Ansatzes lässt sich dieser Prozess jetzt bei Oracle-Datenbanken effizienter gestalten, wie der Software-Hersteller in dem Bericht "OracleOracle Database Backup in the Cloud" darlegt. Alles zu Oracle auf CIO.de

Schnelle Datensicherung

Unternehmen können durch den Einsatz eines speziellen Software-Werkzeuges, dem Oracle Secure Backup Cloud Module, die auf Sicherungsbändern gespeicherten Daten unmittelbar auf Datenbank-Server im RechenzentrumRechenzentrum eines Hosting-Anbieters überspielen. Gleichzeitig lassen sich damit auch Daten aus einer Oracle-Datenbank direkt in einer Speicherwolke sichern. Das ist insbesondere für Firmen von Vorteil, die ihre Oracle-Datenbank im Cloud-Computing-Verfahren betreiben. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de