IT-Optimierung

Strategiewechsel beim BI-Einsatz

13. Oktober 2008
Von Jacqueline Pohl
In seiner Roadmap hat SAP die Richtung vorgegeben, in die die BI-Werkzeuge weiterentwickelt werden. Auf die Anwender kommen unweigerlich Änderungen zu. Doch gleichzeitig bietet sich die Chance, die eigene BI-Strategie zu überdenken.

Die BI-Produkte, die SAP-Kunden einsetzen, entwickeln sich rasant weiter. Seit dem Kauf von Business Objects und anderen Anbietern hat SAPSAP nun 40 verschiedene ToolsTools von ursprünglich 14 Herstellern im Angebot. SAP hat bereits konkrete Pläne für die Umgestaltung und Integration dieser Einzellösungen. Dass der Umbau nicht ohne Investitionen für die Kunden bleibt, erwartet das auf Business IntelligenceBusiness Intelligence spezialisierte Beratungshaus Coretelligence.
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Die BI-Berater sehen diese Entwicklung aber als Chance für die Unternehmen, ihre eigene BI-Strategie zu überdenken und gleichzeitig ihre IT-Landschaft zu modernisieren und zu konsolidieren. Denn die Neuausrichtung der SAP-Lösungen und die damit verbundenen Kosten können genutzt werden, um in einem Zuge auch die Architektur, Organisation und Prozesse im Unternehmen kritisch zu betrachten und umzustrukturieren. Neue Konzepte können umgesetzt und das Unternehmen für die Zukunft gerüstet werden, ohne dass dafür eine neuerliche Investitionsrunde auf das Unternehmen zukommt.

Coretelligence hat deshalb sechs Tipps für Business-Intelligence-Kunden von SAP zusammengestellt, die zeigen, an welchen Stellen ein Unternehmen den Hebel ansetzen kann, um seine IT zu optimieren. So können zum Beispiel die Betriebskosten durch die KonsolidierungKonsolidierung der Systeme gesenkt und durch die Einführung einer serviceorientierten Architektur (SOA) die Voraussetzungen für flexible Erweiterungen und Anpassungen geschaffen werden. Alles zu Konsolidierung auf CIO.de