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Branchenvergleich

Studie sieht Banken bei Facebook vorn

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die in Sachen Social Media oft gescholtenen Banken sollen zumindest im Hinblick auf Facebook nun doch ganz gut abschneiden. Das behauptet der Anbieter Pitney Bowes.
Integrierte Kommunikation im Branchenvergleich laut einer Studie von Pitney Bowes.
Integrierte Kommunikation im Branchenvergleich laut einer Studie von Pitney Bowes.
Foto: Pitney Bowes

Die Finanzbranche steht im Ruf, konservativ zu sein. Erst vor wenigen Wochen klagte das Schweizer Internetportal Myprivatebanking, Banken nutzten Social Media-Kanäle wie Twitter und Facebook zu wenig.

Nun stößt Pitney Bowes, Anbieter kanalübergreifender Lösungen zur Datenoptimierung, in ein anderes Horn. In der Studie "Fragmentierte Kundenkanäle - Branchenfokus" schneidet die Finanzbranche gut ab. Jedenfalls im Vergleich zu Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Versorgung.

Konkret: Beim Einrichten einer Fan-Seite auf FacebookFacebook haben BankenBanken/Finanzdienstleister die Nase vorn. 31 Prozent von ihnen haben eine solche Site angelegt. Im Durchschnitt aller drei genannten Branchen sind es nur 25 Prozent. 37 Prozent der Banken/Finanzdienstleister nehmen denn auch für sich in Anspruch, eine kanalübergreifende Kundenkommunikation zu verfolgen, die neue Kanäle wie soziale MedienMedien berücksichtigt, in den anderen Branchen sind es nur 26 bis 30 Prozent. Alles zu Facebook auf CIO.de Top-Firmen der Branche Banken Top-Firmen der Branche Medien

Weitere 56 Prozent der Banken/Finanzdienstleister planen die Integration bisher fragmentierter Kommunikationskanäle. Eine Minderheit von acht Prozent hat keine solchen Pläne.