Verbesserte Reporting-Tools gefragt

Unruhige Rohstoffmärkte lassen Ausgaben für IT Risk Management sprudeln

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
IT-Lösungsanbieter sollten sich in das Thema Rohstoff-Handel einarbeiten. Wegen der Unbeständigkeit dieser Märkte steigt der Bedarf an Risiko-Management- und Reporting-Tools, so die Analysten von Datamonitor.
Mit IT-Unterstützung rollt es besser in der Lieferkette, so die Analysten von Datamonitor.
Mit IT-Unterstützung rollt es besser in der Lieferkette, so die Analysten von Datamonitor.

Insbesondere Aufsteiger wie China und Indien mit ihrem Bedarf an Öl und Rohstoffen bringen neue Perspektiven in den Markt, bilden sie doch einen Gegenpol zum Abschwung in den USA. Zudem locken Umbrüche in den Equity-Märkten und die anhaltende Kreditkrise mehr Interessenten in den Rohstoff-Sektor. Das hat zum Beispiel auch Folgen für das Lieferketten-Management und die dazugehörigen IT-Lösungen.

Außerdem erwartet Datamonitor-Analyst Damian Shaw-Williams Impulse aus dem Emissionshandel und den diesbezüglichen Aktivitäten der EU-Behörden.

Für die beteiligten Unternehmen heißt das nicht nur, dass die Herausforderung ComplianceCompliance bewältigt werden muss, sondern auch, dass die Themen Business IntelligenceBusiness Intelligence und Risiko-Management in den Mittelpunkt rücken. Alles zu Business Intelligence auf CIO.de Alles zu Compliance auf CIO.de

Dazu Damian Shaw-Williams: "Die Software muss den kompletten Handelsvorgang von der Vertragsvereinbarung über die Risiko-Abschätzung bis zu Buchung und Rechnungswesen unterstützen. Darüberhinaus brauchen die Entscheider ToolsTools mit Schedule- und Tracking-Funktionen, um die Lieferkette zu kontrollieren." Alles zu Tools auf CIO.de

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