Gewerkschaftliche Kritik

Verdi gegen Filter

06. Mai 2002

Kritik an Filter-Software übt die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Durch den Filtereinsatz sei es einfacher, unliebsame Mitarbeiter zu entlassen, sagt Bereichsleiter Lothar Schröder. Man müsse Arbeitnehmer nur lang genug beobachten, um einen Fehler zu finden, der eine Entlassung begründet. Auch der Schutz von Unternehmensinterna rechtfertige die Überwachung nicht: "Wer Firmengeheimnisse verraten will, findet auch jenseits von E-Mail einen Weg."

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