Infineon forciert IT-Outsourcing

Vertragsabschluss bis Ende März

16. Februar 2004
Von Thomas Zeller
Die Verhandlungen über das Outsourcing der IT-Infrastruktur beim Chiphersteller Infineon nähern sich ihrem Ende. Das Unternehmen wolle bis Ende März zu einem Abschluss kommen, sagte Infineon-Sprecher Ralph Heinrich gegenüber Cio.de. Die IT-Infrastruktur sei der letzte große Kostenblock, bei dem über eine Auslagerung nachgedacht werde.

Nach einem Bericht der FTD geht es bei dem Vertrag um ein Volumen in höherer dreistelliger Millionenhöhe. Die Vereinbarung sieht eine fünfjährige Laufzeit vor. Rund 250 Mitarbeiter wären von dem OutsourcingOutsourcing betroffen. Sie würden zu dem IT-Dienstleister wechseln. Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Infineon-COO Andreas von Zitzewitz forciert das Outsourcing der IT-Infrastruktur.
Infineon-COO Andreas von Zitzewitz forciert das Outsourcing der IT-Infrastruktur.

Seit rund einem Jahrzehnt lagert Infineon bereits Teile der Chipproduktion an Partner aus. Beim Outsourcing von Dienstleistungen ist der Konzern jedoch erst im vergangenen Jahr aktiv geworden. Hintereinander wurden Gehaltsabrechnung, SAP-Betreuung und das Gebäudemanagement für einige Regionen an Dienstleister abgegeben. Partner im Personalwesen ist EDS, die SAP-Betreuung hat Accenture übernommen.

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