Mark Zuckerberg

Vertrauen der Nutzer leidet unter Spionagevorwürfen

19. September 2013
Facebook-Chef Mark Zuckerberg sieht einen Vertrauensverlust bei den Nutzern nach Berichten über das US-Spionageprogramm Prism.

Facebook habe ein Auge darauf, wie sehr Menschen der Firma vertrauten, sagte Zuckerberg bei einer Fragerunde des Magazins "The Atlantic" in Washington. Diese Werte seien nach den Enthüllungen gefallen - und zwar auch für andere Internetfirmen wie GoogleGoogle oder TwitterTwitter. "Die Vertrauenswerte für alle sind runtergegangen, als Prism bekanntwurde. Daher denke ich, dass das eine wichtige Sache ist." Alles zu Google auf CIO.de Alles zu Twitter auf CIO.de

FacebookFacebook bemühe sich deswegen um mehr Transparenz. Das Netzwerk klagt ebenso wie Google, MicrosoftMicrosoft oder Yahoo, um Details zu bisher geheimen Regierungsanfragen nach Nutzerdaten veröffentlichen zu dürfen. Am Verhalten der Nutzer habe sich aber bisher nichts geändert, betonte Zuckerberg. Facebook-Mitglieder teilten und unterhielten sich wie eh und je. (dpa/rs) Alles zu Facebook auf CIO.de Alles zu Microsoft auf CIO.de

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