SAP-Kunden können ihre Kosten jährlich um 30 Prozent senken

Virtualisierung macht sich bezahlt

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
SAP-Anwender, die mit der Virtualisierung einer IBM Power5-Architektur arbeiten, können ihre IT-Kosten jährlich um mehr als 30 Prozent senken - auf drei Jahre gesehen. Das fanden die Berater von Bearing Point in einer Studie heraus.
Bei der Wartung lässt sich am meisten sparen.
Bei der Wartung lässt sich am meisten sparen.

Bearing Point verglich die Kosten für Infrastruktur, Wartung und Betrieb, und zwar jeweils für virtualisierte und für nicht-virtualisierte Hardware. Die höchsten Einsparungen sind bei Betrieb und Abschreibung zu erwarten.

Es folgt der Bereich Wartung. Ohne die durch VirtualisierungVirtualisierung vereinfachte und automatisierte Wartung lassen sich der Studie zufolge über den Einsatz neuer Hardware nur etwa 15 Prozent der Kostenvorteile erzielen. Alles zu Virtualisierung auf CIO.de

Als weiteren Vorteil neben den geringeren Kosten sorgt Virtualisierung für einen Zuwachs an Flexibilität in der IT-Infrastruktur. Mit Hilfe von Funktionen wie Micro-Partitionierung, Shared Processor Pools, virtuelles Ethernet und virtuelles I/O lassen sich kleine Rechner auf einer Architektur konsolidieren.

Dadurch vereinfacht sich zum einen die Verwaltung der Anwendungen. Zum anderen kann in diesen Systemen bequem On-Demand-Software eingesetzt werden. Die Hardware-Ressourcen lassen sich den Anwendungen dynamisch und automatisch zuweisen.

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