Für und Wider in Security-Fragen

Virtualisierung und die fünf Gesetze ihrer Sicherheit

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Virtualisierung ist keine Frage des "Ob" mehr, sondern eine des "Wie". Und das gilt auch für die Sicherheit. Dabei haben die Analysten von der Burton Group fünf Gesetze ausgemacht, die für jedes virtuelle System gelten sollten.

Die Sicherheit eines virtuellen Systems hängt maßgeblich von seiner Umgebung ab und damit von der Frage, wie virtuell oder physisch diese ist.

Geht es um die Sicherheit von VirtualisierungVirtualisierung, haben Entscheider aus Sicht der Analysten nur die Wahl zwischen einer proaktiven und einer reaktiven Strategie. Fakt ist: Mit zunehmender Verbreitung virtueller Systeme folgen auch Hacker und Malware-Versender. Alles zu Virtualisierung auf CIO.de

Die Burton Group rät, fünf Gesetze der Sicherheit bei Virtualisierungen zu beachten:

1. Angriffe auf Betriebs-System und Anwendungen eines physischen Systems können diesen Schaden grundsätzlich auch an einem virtuellen System anrichten. Unterschiede gibt es lediglich bei Response und Recovery.