Martin Hofmann

Volkswagen CIO fordert mehr konzerninterne Programmierkompetenz

08. Juli 2014
Der Chef der IT-Experten im Volkswagen-Konzern, Martin Hofmann, fordert mehr Freiräume und kreative Spielwiesen für die eigenen Programmierer.
Martin Hofmann, Konzern-CIO der Volkswagen AG.
Martin Hofmann, Konzern-CIO der Volkswagen AG.
Foto: Joachim Wendler

"Wir haben zu lange technische Kompetenz nach außen vergeben und nur noch koordiniert. Ich will das ändern", sagte der Boss von weltweit 9300 IT-Experten der Konzernzeitschrift "autogramm". Er setze sich dafür ein, dass mehr IT-Labors als konzerninterne Innovationsinseln entstehen "mit Freiraum zum Probieren, was geht und was nicht".

Hofmann betonte, dass sich Autofahrer in Zeiten des SmartphonesSmartphones immer stärker an kürzere Entwicklungszeiten mit häufigen neuen Funktionen gewöhnten. Die Autowelt müsse sich darauf einstellen. Auch VW-Chef Martin Winterkorn hatte in jüngster Zeit zu mehreren Gelegenheiten gesagt, dass kürzere Modellzyklen und der Trend zu Apps auf Rädern eine der größten neuen Herausforderungen für die Branche darstellten. Lesen Sie das gesamte Interview mit Volkswagen Konzern-CIO Hofmann auf autogramm.volkswagen.de. (dpa/rs) Alles zu Smartphones auf CIO.de

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