Zehn Trends im Dokumenten-Management

Vor allem zählt der Output

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Output-Management und Workflow- beziehungsweise Business Process Management gelten bei Entscheidern in der Dokumenten-Management-Branche als die wichtigsten Trends. Dagegen wird Information Lifecycle Management wenig Aufmerksamkeit zugeschrieben. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Systemintegrators Document Dialog.
Output Management liegt innerhalb des Dokumenten-Managements deutlich vorn.
Output Management liegt innerhalb des Dokumenten-Managements deutlich vorn.

Die zehn Trends lassen sich nach ihrer Wichtigkeit in drei Kategorien einteilen: Hohe Priorität erhalten Output Management (85 Prozent), Workflow- oder Business Process ManagementBusiness Process Management (79 Prozent) und Enterprise Content Management (77 Prozent). Alles zu Business Process Management auf CIO.de

Im Mittelfeld liegen StorageStorage Management (66 Prozent), elektronische Archivierung (63 Prozent) und Posteingangsbearbeitung (60 Prozent) eng beieinander. Alles zu Storage auf CIO.de

Kaum Interesse an Information Lifecycle Management

Drunter wird's schon dünner. Deutlich weniger Nennungen verzeichnen Records Management (31 Prozent), Input Management beziehungsweise Capturing (27 Prozent) und die technische Dokumentation (26 Prozent). Abgeschlagen landet Information Lifecycle Management mit 14 Prozent der Nennungen auf dem letzten Platz.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: 70 Prozent der Entscheider sind davon überzeugt, dass ein auf Dokumenten-Management-Systeme spezialisierter Systemintegrator bessere Dokumenten-Output-Lösungen liefert als ein reiner Software-Hersteller. Sie denken, dass ein Systemintegrator eher auf kundenspezifische Lösungen fokussiert.

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