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Fiducia-Entwicklung

VR-Banken mit neuem Online Banking Tool

13. Dezember 2012
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Der Blick von außen auf die Online-Banking-Angebote der deutschen Kreditinstitute ist weniger schwärmerisch. Die Angebote seien zwar überwiegend gut, doch die ergänzende Beratung durch Kundenbetreuer per Telefon oder via Mail "verbesserungswürdig". Zu diesem Ergebnis kam zumindest die Studie "Online-Banking Filialbanken 2012" vom Deutschen Institut für Service-Qualität.

Berliner Sparkasse mit besonders gutem Service

Am besten schnitt in der Studie die Berliner Sparkasse ab. Die Tester bescheinigten dem Institut besonders guten Service in der E-Mail-Kommunikation sowie im telefonischen Kontakt mit den Kunden.

Der Jahresüberschuss vor Steuern 2011 der Genossenschaftlichen Finanz-Gruppe Volksbanken Raiffeisenbanken beläuft sich auf 5,7 Milliarden Euro. Das geht aus dem konsolidierten Jahresabschluss des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, Berlin, hervor.

Die Fiducia mit Sitz in Karlsruhe ist nach eigener Darstellung der größte IT-Dienstleister in der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe. Ihr Kerngeschäft ist die Erbringung von IT-Leistungen für 700 Genossenschaftsbanken, für die Zentralinstitute und Unternehmen in der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe sowie für über 50 Privatbanken. Insgesamt betreut die Fiducia 760 BankenBanken, außerdem arbeitet sie für öffentliche Verwaltungen und Industrieunternehmen. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die Fiducia-Gruppe mit über 2.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 648 Millionen Euro. Top-Firmen der Branche Banken