General Management für IT-Führungskräfte

Warum IT-Manager beim LEP mitmachen

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Rund 100 IT-Führungskräfte haben bis dato am Leadership Excellence Program von CIO-Magazin und WHU teilgenommen. Das Netzwerk wächst ständig weiter: Im Oktober 2016 startet der nächste Jahrgang.
Doing Business in China: Wie das geht, erfuhren die über 20 IT-­Manager, die im Mai 2016 mit dem LEP nach Hongkong, Shenzhen und Shanghai reisten.
Doing Business in China: Wie das geht, erfuhren die über 20 IT-­Manager, die im Mai 2016 mit dem LEP nach Hongkong, Shenzhen und Shanghai reisten.
Foto: Oliver Hufer

General-Management-Seminare gibt es viele. In Kombination mit einer internationalen Komponente sind sie aber rar. Speziell auf IT-Führungskräfte zugeschnitten waren sie absolute Mangelware - bis 2012: In diesem Jahr beschloss das CIO-Magazin, zusammen mit der renommierten WHU - Otto Beisheim School of Management diese Lücke im deutschen Bildungsangebot für Führungskräfte zu schließen. Mit Unterstützung von Hewlett-Packard gründeten WHU und CIO das "LeadershipLeadership Excellence Program" (LEP). Der Fokus liegt darauf, IT-Manager dahingehend zu entwickeln, sich nicht nur über die Informationstechnik, sondern auch über ein breiteres Geschäftsverständnis zu definieren. Alles zu Führung auf CIO.de

Antje König, CIO von Dirk Rossmann, Alumna 2015/16: "Die Woche in China war sehr intensiv, aber ich möchte nichts missen. Mich hat am meisten der Konsum­hunger der Chinesen beeindruckt. Aber auch die Dynamik und Schnel­ligkeit des Landes sind unglaublich. Ich frage mich: Sollten unsere Kinder Mandarin oder Kantonesisch lernen?"
Antje König, CIO von Dirk Rossmann, Alumna 2015/16: "Die Woche in China war sehr intensiv, aber ich möchte nichts missen. Mich hat am meisten der Konsum­hunger der Chinesen beeindruckt. Aber auch die Dynamik und Schnel­ligkeit des Landes sind unglaublich. Ich frage mich: Sollten unsere Kinder Mandarin oder Kantonesisch lernen?"
Foto: Falco Peters Photography
Frank Nittka, CIO von Brita, Alumnus 2015/16, zum Basismodul in Düsseldorf: "Meine Erwartungen wurden insbesondere durch die sehr interessanten und kurz­weiligen Vorträge sowie die spannende Business-Simulation übertroffen." Zu China 2016: "Ich habe ganz viel mitgenommen vom LEP wie die Inten­sität, die Abwechslung, die Qualität des Pro­gramms. Die Reise war für mich eine persönliche Bereiche­rung. Ich sehe China jetzt mit anderen Augen."
Frank Nittka, CIO von Brita, Alumnus 2015/16, zum Basismodul in Düsseldorf: "Meine Erwartungen wurden insbesondere durch die sehr interessanten und kurz­weiligen Vorträge sowie die spannende Business-Simulation übertroffen." Zu China 2016: "Ich habe ganz viel mitgenommen vom LEP wie die Inten­sität, die Abwechslung, die Qualität des Pro­gramms. Die Reise war für mich eine persönliche Bereiche­rung. Ich sehe China jetzt mit anderen Augen."
Foto: Falco Peters

Leadership Excellence Program 2016/17

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Der neue Jahrgang des LEP (unterstützt von Hewlett-Packard Enterprise) beginnt mit dem Intensivseminar "General Management" an der WHU – Otto Beisheim School of Management. Auch in der neu- en Saison wird es ein Auslandsmodul geben, die Teilnehmer werden sich im kommenden Jahr nach Indien aufmachen.

Termine:

• General Management, 10. bis 14. Oktober 2016, Düsseldorf.

• Interkulturelles Management, 6. bis 10. Februar 2017, Bangalore und Mysore (Indien). Ein Einstieg ins Programm ist jederzeit möglich.

Kontakt: Isabelle Keck, Tel. 089/360 86-523, ikeck@idgbusiness.de

www.leadership-excellence-program.de

Das LEP setzt sich zusammen aus einem fünftägigen Basismodul, in dem es um General-Management-Skills geht (Campus Düsseldorf), sowie einem einwöchigen Auslandsmodul entweder in China oder Indien. Die Teilnehmer lernen durch ein intensives interkulturelles Training sowie zahlreiche Firmenbesuche vor Ort die jeweilige Kultur und die Business-Gepflogenheiten des Landes kennen.

Rainer Göttmann, CEO Metafinanz (Allianz-Gruppe), Alumnus 2012/13: "Meine Erwartungen an LEP wurden mehr als erfüllt. Ich habe teilgenommen, um meinen Horizont als General Manager zu erweitern und mein Netzwerk zu vergrößern. Beides ist gelungen. Eine Teilnahme kann ich nur empfehlen, denn bei LEP stimmen die Inhalte, die Referenten, das Umfeld und die Organisation."
Rainer Göttmann, CEO Metafinanz (Allianz-Gruppe), Alumnus 2012/13: "Meine Erwartungen an LEP wurden mehr als erfüllt. Ich habe teilgenommen, um meinen Horizont als General Manager zu erweitern und mein Netzwerk zu vergrößern. Beides ist gelungen. Eine Teilnahme kann ich nur empfehlen, denn bei LEP stimmen die Inhalte, die Referenten, das Umfeld und die Organisation."
Foto: Kai Myller

Das Programm ist mehr als reine Bildung: Durch das gemeinsame Lernen und Reisen sowie die über zehn Touchpoints jährlich, bei denen sich die Alumni wiedertreffen können, entsteht ein lebendiges und nachhaltiges Netzwerk.

Michael Sonne (rechts), CIO Interhyp AG, Alumnus 2014/15, der nach Indien auch das China-Modul im Mai 2016 absolvierte: "Ich fand es erstrebenswert, mit dem LEP sowohl in Indien als auch in China dabei gewesen zu sein, um gerade kulturelle Unterschiede zu erleben, zum Beispiel in Indien: Obwohl die Kasten abgeschafft sind, werden sie dennoch gelebt, versus China: Hauptsache, der Titel auf der Visiten­karte stimmt. Gerade diese auf den ersten Blick unwichtigen kulturellen Themen entscheiden letztendlich immer wieder über den Erfolg oder Misserfolg rein objektiv betrachteter Verkaufsargumente bei geschäftlichen Deals."
Michael Sonne (rechts), CIO Interhyp AG, Alumnus 2014/15, der nach Indien auch das China-Modul im Mai 2016 absolvierte: "Ich fand es erstrebenswert, mit dem LEP sowohl in Indien als auch in China dabei gewesen zu sein, um gerade kulturelle Unterschiede zu erleben, zum Beispiel in Indien: Obwohl die Kasten abgeschafft sind, werden sie dennoch gelebt, versus China: Hauptsache, der Titel auf der Visiten­karte stimmt. Gerade diese auf den ersten Blick unwichtigen kulturellen Themen entscheiden letztendlich immer wieder über den Erfolg oder Misserfolg rein objektiv betrachteter Verkaufsargumente bei geschäftlichen Deals."
Foto: Interhyp

Der fünfte Jahrgang startet im Oktober 2016 und geht im Februar 2017 für eine Woche nach Indien. Die Teilnahme lohnt sich: Das LEP erweitert den Horizont, nicht nur geografisch.

Klaus Straub, CIO von BMW, CIO des Jahres 2006 und CIO der Dekade 2011, schickt regelmäßig Mitarbeiter zum LEP, denn: "Die dynamische Veränderung der IT müssen die CIOs treiben und mitgestalten. Jeder CIO muss bei diesem Wandel eine aktive Rolle einnehmen. Daher müssen wir unsere MitarbeiterInnen, IT-Teams und uns selbst ständig und stetig für diese Veränderung weiterbilden."
Klaus Straub, CIO von BMW, CIO des Jahres 2006 und CIO der Dekade 2011, schickt regelmäßig Mitarbeiter zum LEP, denn: "Die dynamische Veränderung der IT müssen die CIOs treiben und mitgestalten. Jeder CIO muss bei diesem Wandel eine aktive Rolle einnehmen. Daher müssen wir unsere MitarbeiterInnen, IT-Teams und uns selbst ständig und stetig für diese Veränderung weiterbilden."
Foto: IDG
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