CIO steht für "Chance im Orient"

Was CIO wirklich bedeutet

21. August 2009
Horst Ellermann ist Herausgeber des CIO-Magazins.
Fragen Sie sich angesichts der Krise gelegentlich, was Sie mit Ihrem Titel noch anfangen könnten? In den Handel einsteigen, vielleicht? Mit CIO-Qualifikationen kein Problem.
Im Bild: Horst Ellermann und Lothar Hirschbiegel (von links).
Im Bild: Horst Ellermann und Lothar Hirschbiegel (von links).

Hintergrund zum Bild: Letztes Jahr im Juni hatten wir am Tegernsee ein Strategie-Meeting. CIOs diskutierten (vor der Krise), was generell zu tun sei. Und in der Pause gab es eine GPS-Rallye. Erste Aufgabe: Kaufen Sie für einen Euro einen möglichst voluminösen Gegenstand. Da taten sich erstaunliche Qualitäten auf:

So konnte Lothar Hirschbiegel (im oberen Bild rechts), damals noch bei der Fernuni tätig, auf dem örtlichen Flohmarkt durch geschicktes Verhandeln einen schicken Bodenbelag erwerben. Dieser konkurrierte erfolgreich gegen das gebrauchte Ikea-Regal, das eine Gruppe findiger CIOs auf dem gleichen Markt erwarb. In puncto Volumen, gemessen anhand von Wasserverdrängung, konnte sich der Teppich gegenüber dem Regal durchsetzen, weil der Tegernsee um 0,001 mm anstieg, während das Regal enttäuscht davonschwamm.

Möchten Sie wissen, was sonst noch bei dem Strategie-Meeting rausgekommen ist? Schwer zu sagen. Die Pläne liegen jetzt unter dem Teppich.

"Chance im Orient" oder "Chaoten in den Orbit" - schicken Sie uns Ihre Idee, was CIO noch heißen kann, gerne mit Bild an: Rene.Schmoel@cio.de

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