CIO des Jahres


10 Jahre "CIO des Jahres"

Was einen guten CIO auszeichnet

Schreibt und bearbeitet Karrierethemen - in der Digitalredaktion von COMPUTERWOCHE, CIO-Magazin, ChannelPartner und Tecchannel. Ihre Schwerpunkte sind IT-Arbeitsmarkt, Recruiting, Freiberufler, Aus- und Weiterbildung, IT-Gehälter, Work-Life-Balance, Employer Branding, Führung und und und.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Hofft auf mehr Frauen in der IT.
Am 22. November verleihen CIO-Magazin und Computerwoche zum zehnten Mal die höchste deutsche IT-Auszeichnung. Gewinner, Juroren und Sponsoren berichten, was es braucht, um ein guter CIO zu werden - und warum die Teilnahme am "CIO des Jahres" in jedem Fall lohnt, auch wenn man nicht auf dem Siegertreppchen landet.

Einmal als Match Winner auf dem Platz stehen!" Darum habe er beim Wettbewerb mitgemacht, sagt Vorjahressieger Peter Leukert. "Normalerweise ist IT-Manager ja wie Torwart im Fußball: Man kann nur Spiele verlieren, aber keine gewinnen", erklärt der ehemalige Commerzbank-CIO. Über IT spreche man im Unternehmen nur, wenn etwas nicht funktioniert. Aber: "Beim CIO des Jahres kann man gewinnen und von anderen Siegern lernen", ergänzt Leukert, inzwischen Global CIO der New Yorker Börse NYSE Euronext.

Damit ist das Wichtigste gesagt zum "CIO des Jahres": Rechtschaffene CIOs sollen wenigstens einmal im Jahr aufs Podest. Die Community feiert sie, wenn sie innovativ sind, für übergreifende Prozesse sorgen und maßgeblich zum Geschäftserfolg beitragen. Der "CIO des Jahres“ ist die höchste Auszeichnung für IT-Chefs in Deutschland. Bewerben können sich alle IT-Leiter, die in einem Konzern oder einem mittelständischen Unternehmen arbeiten.

Zugelassen sind IT-Verantwortliche, die eine interne oder ausgelagerte IT-Organisation leiten. Wer ein oder mehrere spannende IT-Projekte abgeschlossen hat, zwischen IT und Business vermitteln kann und zukunftsträchtige IT-Entscheidungen trifft, hat im Wettbewerb gute Chancen. Dass der Zufall keine Chance hat, dafür sorgt unsere kompetente Fachjury, die neben den Redaktionen der Computerwoche und des CIO-Magazins aus folgenden Mitgliedern besteht:

  • Professor Manfred Broy, Lehrstuhl für Software- und System-Engineering, TU München

  • Professor Hubert Österle, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen

  • Professor Arnold Picot, Institut für Unternehmensentwicklung und Organisation, LMU München

  • Frank Riemensperger, Mitglied im Präsidium des Bitkom und Vorsitzender der Geschäftsführung Accenture Deutschland

  • Professor August-Wilhelm Scheer, Universität Saarbrücken, Gründer der Scheer Group und langjähriger Bitkom-Präsident

  • Friedrich Wöbking, langjähriger CIO im Vorstand der Dresdner Bank und der Allianz Gruppe

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