Karriere: Auf neue Rollen vorbereiten

Was ITler bis 2020 erwartet

27. September 2010
Von Alexander Galdy und
Mary Brandel ist Autorin bei unserer US-Schwesterpublikation Computerworld.
Die IT wird sich in den kommenden zehn Jahren noch schneller entwickeln. Das bleibt nicht ohne Folgen für ITler. Auf was sich Studenten, Generation Y und Generation X einstellen müssen.

“Es kommt immer schneller zu Veränderungen”, sagt Alain Chesnais, Präsident der Assoziation für Computing Machinery (ACM). Das zeigt sich unter anderem am Beispiel von Grafik-Chips. Etwa alle sechs Monate verdoppelt sich ihre Kapazität. Auf einen Zeitraum von fünf Jahren (Durchschnittliche Haltbarkeit von Spiel-Plattformen) gesehen bedeutet das eine tausendfache Erhöhung der Kapazität. So eine rasante Entwicklung sei einzigartig in der IndustrieIndustrie. Top-Firmen der Branche Industrie

Dieser Fortschritt gepaart mit den Einflüssen des Web, Mobile Computing, Virtualisierung und der Nachfrage werden traditionelle IT-Unternehmen verändern. „Help Desks, Netzwerk- und Desktop-Support sowie LANs und anderes werden zu Dingen, um die sich die Firmen nicht mehr selbst kümmern, weil sie sich auf Nischen konzentrieren müssen, die mehr Gewinn reinbringen“, sagt Thomas Druby, IT-Vorstand und ehemaliger CIO eines großen Versicherers.

Für diese Nischen werden vermutlich Business-Prozess-Spezialisten benötigt, Mitarbeiter, die Geschäftsdaten analysieren und darlegen können, Sicherheitsexperten und Manager, die sich um die Lieferanten kümmern.

Das IT-Fachpersonal muss sich also auf seine künftige Rolle vorbereiten. Für drei unterschiedliche Generationen von Mitarbeiter gibt es hier Tipps, wie sie sich auf das Jahr 2020 vorbereiten können.

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