8 Schutztipps

Welche Daten Web-User wieder löschen lassen

29. August 2011
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Für den Schutz der Privatsphäre oder der Rettung des guten Rufes lassen Privatpersonen und Unternehmen regelmäßig Daten aus dem Internet entfernen. Oft, stellt der Löschreport 2011 fest, stammen die schädlichen Daten nicht einmal von den Betroffenen selbst.
Wenn Internetfotos so aussehen, ist es OK. Schnappschüsse können die Karriere dagegen ruinieren.
Wenn Internetfotos so aussehen, ist es OK. Schnappschüsse können die Karriere dagegen ruinieren.
Foto: MEV Verlag

Was den Schutz der Privatsphäre angeht, hat das Internet keinen guten Ruf: Allzu viele Unternehmen speichern systematisch Daten ihrer Besucher und Kunden, um damit direkt oder indirekt über den Weiterverkauf Geschäfte zu machen. Facebook und GoogleGoogle sind die größten, aber beileibe nicht die einzigen Unternehmen, die so mit ihren Kundendaten verfahren. Alles zu Google auf CIO.de

Auch Informationen, die Benutzer selber dort hinterlegen, sind eine potenzielle Gefahr für die Privatsphäre: Manchmal sehen solche Daten auch Leute, die das gar nicht sollen. Zudem verschwinden Bilder oder Texte oft nicht, denn das Internet vergisst nicht.

Welche Inhalte Nutzer aus dem Internet löschen lassen.
Welche Inhalte Nutzer aus dem Internet löschen lassen.
Foto: Ruflotse

Schließlich werden viele personenbezogene Daten auch von Dritten ins Internet gestellt. Das kann gut gemeint sein - ein Partyfoto vom letzten Sommerfest - oder böswillig mit dem Ziel, einen Ruf zu schädigen.

Passend zum Thema: Software Defined Infrastructure in Deutschland 2016

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Spätestens dann, wenn Personalchefs auf der Suche nach Informationen über Bewerber systematisch das Netz durchforsten, können solche Altlasten zur konkreten Gefahr für die eigene KarriereKarriere werden. Das Löschen von verstreuten und oft nicht ohne weiteres einsehbaren personenbezogenen Daten ist dann Spezialistensache. Alles zu Karriere auf CIO.de

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