Bring your own device

Welcher BYOD-Mitarbeiter sind Sie?

14. Juni 2013
Bettina Dobe ist freie Journalistin aus München. Sie hat sich auf Wissenschafts-, Karriere- und Social Media-Themen spezialisiert. Sie arbeitet für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland.
Generation X und Generation Y, die Sales Mitarbeiter und der CIO - alle nutzen BYOD. Jeder nutzt sie anders.
Diese Mitarbeiterin bringt ihr eigenes Notebook mit zur Arbeit. Am Thema Bring Your Own Device kommen CIOs nicht mehr vorbei.
Diese Mitarbeiterin bringt ihr eigenes Notebook mit zur Arbeit. Am Thema Bring Your Own Device kommen CIOs nicht mehr vorbei.
Foto: Sergej Khackimullin - Fotolia.com

In der Bar Firmen-E-Mails checken, am Arbeitsplatz mit Freunden chatten und abends auf dem Sofa im Internet surfen - das alles auf einem Gerät. BYODBYOD (Bring Your Own Device) wird bei Mitarbeitern immer beliebter und beschert den Sicherheitsbeauftragten Kopfschmerzen, die mit dem Aufsetzen von Strategien nicht mehr hinterherkommen. Sie sehen viele Gefahren darin, dass Mitarbeiter Privates und Berufliches so vermengen. Alles zu BYOD auf CIO.de

Auch wenn viele Unternehmen hier Bedenken haben, der Trend ist nicht mehr zu stoppen: Eine signifikante Anzahl an Mitarbeitern nutzt bereits eigene Geräte am Arbeitsplatz. Zahlreiche IT-Entscheider sehen das sogar positiv, glaubt man einer aktuellen Studie von Vanson Bourne und Quest Software, die weltweit 1500 CIOs befragten: Demnach gehen fast 70 Prozent der IT-Leiter davon aus, dass ihr Unternehmen von BYOD nur profitieren kann.

Die zwölf Typen des BYOD-Mitarbeiters

Nur wer sind die unterschiedlichen BYOD-User? Unsere Schwesterpublikation cio.com hat sich daran gemacht, die zwölf Typen des BYOD-Mitarbeiters aufzulisten. Wir haben die Liste mit den für Deutschland typischen Arbeitsmodellen ergänzt. Entdecken Sie sich selbst wieder? Oder stellt Ihnen der Arbeitgeber noch immer Smartphone, Tablet und Co.?

Zur Startseite