3 Entscheidungshilfen

Wer besser nicht twittern sollte

09. April 2010
Von Kristin Burnham und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Die einen können nicht mehr ohne Twitter, die anderen finden es so überflüssig wie einen Kaugummi auf der Schuhsohle. Eine Entscheidungshilfe pro und contra Zwitschern.
Wenn sich Twitter als Zeitfresser entpuppt - abmelden.
Wenn sich Twitter als Zeitfresser entpuppt - abmelden.

Vor ein paar Monaten erhielt Kristin Burnham, Autorin bei CIO.com, eine E-Mail, die sie überraschte. Der Autor und Produktivitätsexperte Matthew Cornell teilte ihr mit, dass er sich aus Twitter zurückzieht.

Für Burnham unvorstellbar. Sie nutzt TwitterTwitter mittlerweile als Recherchequelle, um ihre Veröffentlichungen zu verbreiten und um schnell von den neusten Social MediaSocial Media Trends zu erfahren. Alles zu Social Media auf CIO.de Alles zu Twitter auf CIO.de

Fast 10 Milliarden Tweets pro Tag werden mittlerweile auf der Plattform Twitter veröffentlicht. Burnham hat eine Erklärung für all diejenigen Nutzer parat, die schnell zu Karteileichen bei Twitter werden: Sie hätten sich zurückgezogen, weil sie schon bei ihrer Anmeldung keine Ahnung davon hatten, was sie mit Twitter anfangen sollen.

Abgesehen von der Begrenzung auf 140 Zeichen ist Twitter ziemlich unstrukturiert. Man kann es nutzen, um Informationen zu sammeln, sich mit anderen zu verbinden oder anderen seine Gedanken mitzuteilen. Wer sich registriert, sollte wissen was er mit seinem Twitter-Account anfangen möchte.