Methode in 3 Schritten

Wertbeitrag der IT - das ungelöste Rätsel

08. September 2010
Von Alexander Brenner
Der Wertbeitrag der IT lässt sich nur schwer messen, darstellen und vermitteln. Doch es gibt Praxisbeispiele und einen strukturierten Ansatz, wie CIOs dieses Rätsel zumindest teilweise lösen können, meint Alexander Brenner von Roland Berger.
Alexander Brenner ist Projektmanager im Kompetenzzentrum InfoCom bei Roland Berger Strategy Consultants.
Alexander Brenner ist Projektmanager im Kompetenzzentrum InfoCom bei Roland Berger Strategy Consultants.

Die Diskussion um den Wertbeitrag der IT ist ein Dauerbrenner. Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise stehen Performance und Wertbeitrag öffentlichkeitswirksam im Fokus der Unternehmen – noch vor der Kostensenkung. Dennoch ist sich weniger als die Hälfte aller Unternehmen über den Wertbeitrag der IT bewusst und treibt dieses Thema intern voran.

Ein Grund dafür ist, dass neben der traditionellen reinen Kostenfokussierung der Fachbereiche eines Unternehmens der Wertbeitrag der IT nur sehr schwer zu messen, darzustellen und zu vermitteln ist. Deshalb kommt dieser Kernfunktion oft nicht die Rolle zu, die ihr eigentlich zusteht.

Die IT wirkt sich aber nachweislich direkt auf die gesamte Performance des Unternehmens aus und das nicht nur auf der Kosten- sondern auch auf der Umsatzseite. Es zeigt sich sogar, dass Investitionen in die IT, die zu Einsparungen bei den Prozesskosten führen, sehr viel lohnender sein können als striktes Sparen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Hebel, über die die IT den Wert des Unternehmens beeinflussen kann:

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