Bayer, Siemens, Post

Wie CIOs auf den Fachkräftemangel reagieren

15. November 2011
Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und stellt regelmäßig Rechtsurteile vor, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Elf IT-Chefs schildern, wie stark sie die Personalknappheit belastet, wie ihr Unternehmen darauf reagiert und welche Antworten die Gesellschaft geben muss.

Jürgen Burger, Hellmann Logistics

Jürgen Burger
Jürgen Burger
Foto: Joachim Wendler

"Der zunehmende Mangel an Fachkräften besonders in den systemnahen Berufen wird zu einer weiteren Fokussierung der Unternehmens- IT auf Kernkompetenzen führen.

Weitere Unternehmens-IT-Bereiche werden die Themen Anwendungsprogrammierung, Server-Management und Netz-Management an externe Provider vergeben, um auch hier dem FachkräftemangelFachkräftemangel zu entgehen und die wenigen IT-Kräfte auf die notwendige Kernkompetenz im Unternehmen zu fokussieren. Alles zu Fachkräftemangel auf CIO.de

Die Profile in der prozessnahen IT zur Umsetzung von neuen Funktionen zur Geschäftsunterstützung werden daher weiter ausgebaut. Parallel wächst aber auch das IT-Management- Wissen, da die Steuerung externer Einheiten wichtiger wird. Der Ausbau von Contract- und Vendor- Management sowie Controlling in den IT-Bereichen zielt entsprechend auf den Einkauf der systemnahen Dienstleistungen. Die Bezahlung dieser spezialisierten Fachkräfte bei Systemhäusern oder in der Unternehmens- IT wird sich weiterhin überproportional entwickeln.

Allerdings mit der Einschränkung, dass diese Profile auch durch andere Sourcing-Methoden - sowohl OffshoreOffshore als auch Nearshore - gefunden werden können." Alles zu Offshore auf CIO.de

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