FUJITSU Cloud Service K5


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FUJITSU Cloud Service K5

Wie die Public Cloud zum Enabler für digitale Technologien und Geschäftsmodelle wird

22.03.2017
Die Public Cloud bietet heute weit mehr als günstige, jederzeit verfügbare Hardware-Ressourcen. Unter dem Begriff "PaaS" (Platform as a Service) bieten Cloud-Provider inzwischen eine Vielzahl von Tools und Services für Entwicklung, Delivery und Management von digitalen Applikationen an. Die Public Cloud wird damit zu einem zentralen Element für die Modernisierung, Innovation und Interoperabilität der gesamten Anwendungslandschaft – und zum entscheidenden Erfolgsfaktor für die digitale Transformation.

Wenn von "der Cloud" die Rede ist, denken private Anwender an Storage, der von überall erreichbar ist. Was richtig ist, aber eben nur einen begrenzten Ausschnitt des Leistungsspektrums von Cloud Computing ausmacht. Wobei selbst den meisten IT-Experten beim Thema Public Cloud zuerst das IaaS-Modell in den Sinn kommt - also günstige, jederzeit verfügbare und temporär zu nutzende Hardware-Ressourcen.

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Auch das ist richtig, greift aber wiederum nur einen Teilaspekt von Cloud Computing heraus. Denn die Plattformen der Cloud-Provider bieten heute weit mehr als Storage-Kapazitäten und Rechenpower: Mit einer ständig wachsenden Palette von Tools und Services, ist die Public Cloud längst dabei, ihrer ehemaligen Rolle als preisgünstige Hardware-Erweiterung zu entwachsen. Sie wird - gerade vor dem Hintergrund des digitalen Wandels - mehr und mehr zum Enabler für neue digitale Technologien und Geschäftsmodelle.

Das Stichwort heißt "PaaS" (Plattform as a Service) - es ließe sich aber angesichts der zunehmenden Leistungsfähigkeit auch als "Enablement as a Service" übersetzen. Denn indem Anbieter wie Fujitsu auf ihren Plattformen gebündelt Services und Tools für digitale Technologien zusammenstellen, wird aus der Public Cloud eine vielseitige und verlässliche Grundlage für die Entwicklung, den Betrieb und das Management von digitalen Applikationen.

Natürlich spielen Hardware-Ressourcen aus der Cloud nach wie vor eine wichtige Rolle, weil gerade die neuen digitalen Technologien wie Big Data, das Internet of Things (IoT), Business Analytics oder Künstliche Intelligenz auf große und flexibel einsetzbare Rechen- und Speicherkapazitäten angewiesen sind. Zunehmend geraten jedoch die Funktionen und Services in den Blickpunkt, die sich auf die Entwicklung, das Rollout und das Management digitaler Applikationen richten.

PaaS hält Einzug in die Entwicklung von Geschäftsanwendungen

"Für Unternehmen bieten sich mit PaaS neue Möglichkeiten, Anwendungen, mobile Apps und Web-Dienste in der Cloud zu entwickeln und zu betreiben sowie bestehende IT-Landschaften zu transformieren" schreiben die Analysten von PAC in ihrer aktuellen Studie "Platform as a Service (PaaS): A Strategic Review of Trends and Major Vendors". Waren es am Anfang eher leichtgewichtige Web-Anwendungen, die mit den Cloud-Plattformen entwickelt und betrieben wurden, halte PaaS jetzt auch verstärkt Einzug in die Entwicklung von Geschäftsanwendungen. "Die weitere Entwicklung der PaaS-Plattformen wird unter anderem von Themen wie der Entwicklung im Bereich Internet of Things, Microservices und Containers sowie künstlicher Intelligenz geprägt sein", prognostizieren die PAC-Analysten.

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Mit der Kombination PaaS und Hardware-Ressourcen aus der Cloud, können die Unternehmen nicht nur den Aufbau einer komplexen, eigenen IT-Infrastruktur für den Einstieg in digitale Technologien vermeiden, sondern erhalten gleichzeitig Zugang zu Tools, Services und letztlich Know-how, das im eigenen Unternehmen nur auf längere Sicht und auch nur unter erheblichen Anstrengungen aufgebaut werden könnte. "Unser Cloud Service K5 erleichtert Unternehmen die Umsetzung der digitalen Transformation durch die Kombination wirtschaftlicher Open-Source-Lösungen mit robusten Systemen der Enterprise-Klasse und zahlreichen Plattform-Services. Damit bieten wir Unternehmen eine digitale Enablement-Plattform an, auf der vorhandene Legacy-Systeme vollständig mit nativen Cloud-Applikationen integriert werden können", sagt Duncan Tait, Director und Corporate Executive Officer EMEIA (Europe, Middle East, India, Africa) bei Fujitsu.

Mit der FUJITSU K5 Cloud-Pattform finden alle Aspekte der Digitalen Transformation Berücksichtigung.
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Foto: Fujitsu Deutschland

Neben IaaS gehört auch PaaS zur Basis des FUJITSU Cloud Service K5. Dabei decken die Plattform-Services unterschiedlichste Anforderungen ab: Von Systemen für die Unterstützung der Teamarbeit, bis zum Rollout von Lösungen für KI (Künstliche Intelligenz) oder neue Applikationen für das Internet of Things, Business Analytics oder Big Data. "Die Cloud-Plattform wird zur Basis für Modernisierung, Innovationen, Upgrades, Erweiterungen und Interoperabilität und reduziert Entwicklungszeiten und Betriebskosten", sagt Tait. Sie ermögliche die Entwicklung und Bereitstellung neuer digitaler Services - auch von Drittanbietern - mit größerer Agilität und deutlich reduzierter Komplexität, verglichen mit anderen Konzepten.

IoT-Lösung aus der Cloud

Beispiel IoT: Unter dem Dach von K5 stellt Fujitsu eine IoT-Plattform bereit, die eine Vielzahl von Tools und Services rund um IoT bündelt und eine einfache und schnelle Entwicklung sowie das Ausrollen und das Management von IoT-Lösungen erlaubt. Mit der IoT-Plattform könnten Unternehmen Sensoren und Geräte verwalten, erfasste Daten sammeln, senden, abrufen und analysieren und daraus dann Entscheidungen in Echtzeit zu treffen. Dabei ist die Plattform sofort einsatzbereit und kann einfach an individuelle Anforderungen angepasst werden.

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Eine Vielzahl an Programmierschnittstellen ermöglicht es, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln und zusammenzutragen. Mit einem zentralen Dashboard lassen sich die Daten der IoT-Geräte einfach und ganzheitlich verwalten. Zudem sind die IoT-Lösungen problemlos um neue Geräte und Datenvolumen erweiterbar. Dabei sorgt das "Pay-as-you-use"-Preismodell nicht nur für eine Abrechnung nach der tatsächlich in Anspruch genommener Leistung, sondern auch für eine verlässliche Finanzplanung. Anders als bei einer selbst entwickelten, lokal betriebenen Lösung, fallen keine größeren Anfangsinvestitionen an. Zudem erübrigen sich alle Überlegungen zur Ressourcen- und Auslastungsplanung, die im Spannungsfeld zwischen teuren Überkapazitäten und drohenden Kapazitätsengpässen immer mit Zweifeln behaftet sind.

"Fujitsu stellt die Cloud IoT Plattform über seinen Cloud Service K5 zur Verfügung. Sie wurde speziell dafür entwickelt, um Kunden dabei zu unterstützen, effizient, einfach und mit geringem Kostenaufwand den digitalen Wandel auf Unternehmensebene zu vollziehen", sagt Fujitsu-Manager Tait. Die Kunden könnten damit von einer umfangreichen, sofort einsatzfähigen, Cloud-basierten Lösung profitieren, die ausgewählte IoT-Daten in Produktionsprozesse von Unternehmen integriert. Damit fielen auch komplexe und zeitintensive Management-Prozesse sowie der Einsatz zusätzlicher Fachkräfte weg.

Komplexe Integration von IoT-Lösungen

"Der IoT-Markt entwickelt sich rasant. Unternehmen auf der ganzen Welt integrieren bereits Sensordaten, die von IoT-Plattformen gesammelt und sortiert werden, in Produktionsprozesse", sagt Vernon Turner, Senior Vice President beim Marktforschungsunternehmen IDC. Dennoch werde auch IoT bald einen Wendepunkt erreichen, an dem einzig Sensoren, Technologien und Daten nicht mehr ausreichen würden.

Unternehmen benötigten Systemintegratoren, die sie dabei unterstützen, ihre Sensordaten mit bestehenden Systemen zu verknüpfen und so einen Mehrwert für ihr Geschäft zu generieren. "Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass Kunden vor allem Partner benötigen, die nicht nur verstehen, wie komplex die Integration von IoT-Lösungen in bereits bestehende IT-Systeme ist, sondern auch mit dieser Komplexität umgehen können", sagt Analyst Turner.

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