Managed Test Services

Wie Outsourcing von Software-Tests funktioniert

13. Januar 2010
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Bis 2012 soll sich das Vertragsvolumen für die Outsourcing-Form Managed Test Services verdoppeln. Es soll dann 200 Millionen Euro betragen. Eine Studie des IT-Dienstleisters Logica nennt die Erfolgsfaktoren.

Wenn Torsten Straß, CEO des IT-Dienstleisters Logica Deutschland, über OutsourcingOutsourcing spricht, sagt er Dinge wie "Outsourcing-Verträge müssen atmen" oder "Dienstleister und Kunde müssen den Vertrag partnerschaftlich leben und gemeinsam Risiken und Gewinne teilen." Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Als Beispiel für so eine Outsourcing-Partnerschaft nennt er Managed Test Services. Denn hier wird die gesamte Verantwortung für Software-Tests an den Dienstleister übertragen. Der IT-Dienstleister wird vom Kunden nicht für den Aufwand, sondern für Ergebnisse bezahlt. Der Preis richtet sich nach dem Erreichen bestimmter Service Test Points.

Den Markt für Managed Test Services betrachtet Logica als zukunftsträchtig. Vor kurzem führte der Dienstleister gemeinsam mit dem Beratungshaus PAC eine Studie zum Thema durch. Das Ergebnis: Bis 2012 verdoppelt sich das Vertragsvolumen für Managed Test Services.

Die Experten rechnen damit, dass in Zukunft immer mehr Unternehmen ihr Software Testing und die Qualitätssicherung outsourcen. Bis 2012 soll das Vertragsvolumen in diesem Bereich auf 200 Millionen Euro wachsen.