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Wie SDS zur Hochverfügbarkeit beiträgt

10. November 2016
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Wer Business Continuity will statt nur Disaster Recovery, braucht Software Defined Storage (SDS). Ein Webinar der Computerwoche führt diese These aus.
Warum Software Defined Storage mehr Schutz vor Ausfällen bietet, schildert ein Webinar der Computerwoche.
Warum Software Defined Storage mehr Schutz vor Ausfällen bietet, schildert ein Webinar der Computerwoche.
Foto: nmedia - shutterstock.com

Es ist nicht immer ein Ransomware-Angriff, der Unternehmen Daten und Geld kostet. Kein Applikations-Cluster schützt vor dem Ausfall der Hardware - oder vor unabsichtlichen Fehlern der Anwender. Unternehmen sollten deshalb Software Defined Storage (SDS) nutzen, erklärt ein Webinar der Computerwoche.

Alexander Best, Director Technical Business Development bei Datacore Software, nennt als großen Vorteil von SDS die ganzheitliche Sicht auf alle Storage-Systeme. Zudem machen sich IT-Entscheider damit von Hardware-Herstellern unabhängig.

Im Gespräch mit Thomas Hafen von der Computerwoche erklärt Best, warum Daten im Grid besser aufgehoben sind als in einem Cluster. Er schildert, wie IT-Chefs echte Ausfallsicherheit erreichen, und zwar sowohl im SAN als auch in einer hyperkonvergenten Infrastruktur. Nicht zuletzt geht es um das Wiederherstellen von Daten nach einer Attacke. Bests These: SDS ermöglicht echte Business Continuity statt nur Disaster Recovery.

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