Was Microsoft nicht verrät

Wie Sie mehr aus Windows herausholen

01. September 2010
Geboren Mitte der 70er Jahre, ist er mit dem PC aufgewachsen. Erste Basic-Programme auf dem 8086, beeindruckende CGA- und EGA-Adventures auf dem 80286 - der PC war immer da, als Werkzeug, als Spielzeug, als Chance, einzigartige Dinge zu tun. Schon während des Physik-Studiums machte er dann sein Hobby langsam zum Beruf, indem er als studentische Aushilfskraft die PC-WELT-Redaktion bei allerlei kleinen Aufgaben unterstützte. Von da an war der Studienabschluss eigentlich nur noch ein notwendiges, aber eher lästiges Projekt. Der echte Spaß ging immer erst nach den Vorlesungen in der Redaktion los - tüfteln, querdenken, schreiben, Menschen erreichen. Klar, dass es nach Abschluss des Studiums nur einen Weg geben konnte – mit voller Kraft zur PC-WELT. Seither besteht seine Begeisterung für Wissenschaft, Technik und deren Einfluss auf die Menschen fort. Die Vernetzung und Digitalisierung der Welt ist sicherlich eine der größten Entwicklungen dieser Generationen. Er ist froh, diese spannende Zeit mit der und für die PC-WELT und Macwelt gestalten zu können.
In Windows steckt viel mehr, als die meisten Nutzer ahnen - und als Microsoft verrät. Knacken Sie die geheimen Funktionen mit unseren Tricks.

Verborgene Systemfunktionen starten, die Windows-Oberfläche um neue Funktionen erweitern – das alles geht, und noch viele Dinge mehr, aus denen MicrosoftMicrosoft Geheimnisse macht. In diesem Beitrag decken wir auf, was der Software-Riese Ihnen vorenthält. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Ruhezeit-Aktivitäten per Befehl vorziehen

Auch wenn Sie nicht am PC sitzen, ist das System aktiv. Windows führt Ruhezeit-Aktivitäten durch. Das kann etwa die Systemdatei-Optimierung, die Aktualisierung des Such-Indexes oder Ähnliches sein. Mit dem Kommandozeilenbefehl

RunDLL32.EXE advapi32.dll,ProcessIdleTasks

können Sie das System anweisen, Ruhezeit-Aktivitäten vorzuziehen. Das bedeutet: Wenn Sie diesen Befehl aufrufen, werden die Aktionen direkt ausgeführt und nicht erst nach dem systeminternen Zeitplan oder nach Minuten ohne Benutzerinteraktion.

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