Desktop-Virtualisierung

Wie Unternehmen von "stateless Desktops" profitieren

14. Oktober 2013
Spezialist in Sachen PR 2.0 und Hybridmarketing
Im aktuellen Webcast unserer Schwesterpublikation Computerwoche geht es um die richtige Konzeption einer virtuellen Desktop-Infrastruktur.

Wartung und Verwaltung der PC Hardware und PC Software in Unternehmen sind äußerst aufwändig und verschlingen rund 70 Prozent der Gesamtbetriebskosten eines klassischen PCs. Diese Aufgaben machen in vielen Organisationen einen Großteil des Arbeitsaufwandes am Helpdesk aus, berichtet u.a. Pano Logic, ein Anbieter von Systemen und Lösungen für den Aufbau von VDIs. Um diesen Aufwand rasch zu reduzieren, gehen Unternehmen mehr und mehr dazu über, sogenannte Thin Clients einzusetzen, besser noch: virtuelle Desktops. Jedem Client wird dazu ein eigener virtueller Rechner auf dem Server zugewiesen.

Modernes Enterprise Computing nutzt unterschiedliche Virtualisierungslösungen, um Enterprise Desktops auf multiple, Server-basierte virtuellen Maschinen zu verteilen. Der Nutzen liegt auf der Hand: Mit einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur VDI lassen sich die Betriebskosten deutlich senken. Gleichzeitig lässt sich so das Sicherheitsniveau steigern.

Auch wenn das Konzept der Desktop-Virtualisierung im Vergleich zur Server-Virtualisierung relativ neu ist, ist die Nachfrage hoch. Vor allem große Unternehmen mit komplexen Anforderungen, beispielsweise in Finanzabteilungen oder der Buchhaltung, haben einen erhöhten Bedarf an kosteneffizienten Technologien, um ihren Mitarbeitern die benötigte Desktop-Umgebung bereitzustellen. Das Ziel: Mit einer Virtuellen Desktop-Infrastruktur können Unternehmen nicht nur die VirtualisierungVirtualisierung von einzelnen Applikationen vornehmen, sondern gleich den gesamten Benutzer-Desktop einbeziehen – einschließlich aller Anwendungen und persönlichen Einstellungen. Alles zu Virtualisierung auf CIO.de

Damit eine VDI funktioniert, müssen Server- und Storage-Systeme bestimmte Mindestkriterien erfüllen. Laut Pano Logic verkraftet jeder Rechenkern (Core) eines Serverprozessors etwa drei bis sieben Desktop Virtual Machines (DVM). Wie viele es genau sind, hängt von der Art der Workloads und den Lastprofilen ab. Diese richtig einzuschätzen, insbesondere bei Hochlast-Workloads, etwa im Cad-/Cam-Bereich, ist entscheidend für die Konzeption einer VDI.

Im Live-Webcast der Computerwoche am Dienstag, den 22. Oktober ab 11 Uhr, klären die IBM-Virtualisierungsexperten Othmar Noe, PureSystems Produkt Manager DACH-Region, und Bernhard Dreibus, unabhängiger IT-Berater und Geschäftsführer Dreibus-IT, über Topologie und Referenzarchitektuen auf. Im Fokus steht dabei nicht nur die maximale Benutzerdichte pro physikalischen Server, sondern auch ein Handlungsleitfaden, wie Unternehmen heute maximalen Nutzen aus einer VDI ziehen und die Risiken begrenzen können. Zur kostenlosen Registrierung

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