BI-Abfragen beschleunigen

Winter lässt IT-Systeme schwitzen

20. Dezember 2010
Von Nicolas Zeitler
Firmen erstellen immer mehr spezielle Reports. Von BI-Systemen erfordert das viel Flexibilität. Im kostenlosen Webcast erfahren Sie, welche Lösungen es gibt.

Nach zwei schlechten Wintern fällt dieses Jahr Schnee ohne Unterlass. Wintersportler freut es, Skihersteller stehen vor einem Problem. Denn die plötzliche hohe Nachfrage nach Skiern hat das Kunststoffgranulat knapp werden lassen. Das beobachtet Andreas Zilch. Für den Vorstand beim Beratungsunternehmen Experton Group ist der Engpass das beste Beispiel für die Bedeutung von Business Intelligence (BI). "Wer das durch seine BI-Systeme zwei bis drei Wochen früher erkannt hat als andere und Granulat bestellen konnte, hat einen klaren Wettbewerbsvorteil", sagt Zilch in dem Webcast "Schneller Ergebnisse aus IT-Investitionen generieren - mit Workload optimierten Systemen".

Live ausgestrahlt wurde der Webcast am 2. November. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie jetzt bei uns hier abrufen. Die Teilnahme kostet nichts.

Laut Zilch ist in den letzten Jahren die Bedeutung von "Ad-hoc-BI" deutlich gewachsen. Zusätzlich zu den Standard-Reports erstellten Unternehmen viel öfter ungeplant Berichte zu unterschiedlichen Fragen als noch vor einiger Zeit. Das stelle hohe Anforderungen an die Flexibilität der BI-Systeme.

Damit Anwender bei Datenabfragen nicht zu sehr auf die Geduldsprobe gestellt werden, müssen Unternehmen sich für zwei Arten von Workloads rüsten, erklärt im Webcast Wilfried Hoge, IT-Architekt bei IBM Deutschland. Zum einen für Transaktionen. Dabei greifen viele Anwender mit speziellen, kleinen Anfragen zur gleichen Zeit auf die Systeme zu. Die müssen laut Hoge hoch verfügbar und skalierbar sein.

Zweite Art von Anfragen sind typische BI-Abrufe. In der Regel stellen weitaus weniger Anwender solche Abfragen, dafür muss das System umfangreiche Datensätze aus verschiedenen Quellen zusammentragen. Häufig würden solche Abfragen gar nicht mehr von Menschen getätigt, sondern die Daten steuerten direkt Geschäftsprozesse. "Das erhöht die Anforderungen deutlich", sagt Hoge. Er stellt Lösungen vor, die die Arbeitslast für die Systeme besser handhabbar machen.

Mehr erfahren Sie in dem einstündigen Webcast, den Sie in der On-Demand-Fassung abrufen können. Melden Sie sich gleich hier an.

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