Apple Keynote 2010 in San Francisco

WWDC: Mehr über den Apple Tablet PC iPad

Einen seiner ersten Artikel schrieb René Schmöl, Jahrgang 1982, mit 16 Jahren für die Tageszeitung Freies Wort. Es war ein Interview mit Hape Kerkeling. Dieser Erfolg motivierte ihn, weiterzumachen. Nach sieben Jahren im Lokaljournalismus und einer Ausbildung zum Verlagskaufmann folgte ein Volontariat bei der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die zwei aufregendsten Jahre seines Lebens. Seit 2007 ist Schmöl in unterschiedlichen Positionen für IDG tätig. Momentan als Chef vom Dienst Online. Er kümmert sich um das Portal cio.de.
Computerwoche-Redakteur und Apple-Experte Thomas Cloer kommentiert heute ab 19 Uhr die Apple Keynote 2010 auf twitter.com/COMPUTERWOCHE. Jetzt Follower werden und nichts verpassen.
Apple-Experte und Computerwoche-Redakteur Thomas Cloer.
Apple-Experte und Computerwoche-Redakteur Thomas Cloer.

Heute Abend um 19.00 Uhr geht es los. Auf der AppleApple Keynote 2010 in San Francisco will Apple den Tablet PC vorstellen. Werden Sie jetzt Follower von twitter.com/COMPUTERWOCHE und Ihnen entgeht kein Detail. Alles zu Apple auf CIO.de

Der Tablet-PC von Apple soll keinesfalls nur Filme oder Text wiedergeben können. Apple soll angeblich an komplexen Fingerbewegungen zur Eingabe und Steuerung arbeiten. Derzeit kursieren Gerüchte, dass der Apple Tablet PC den Namen iPadiPad oder iSlate tragen soll. Alles zu iPad auf CIO.de

Electronista beruft sich auf einen ehemaligen Apple-Designer, wonach Apple in den vergangenen zwei Jahren an einer Multi-Touch-Version von iWork gearbeitet haben soll. Die Quelle legt sich aber nicht fest, ob diese Entwicklung gezielt einen Tablet-PC mit Touchscreen oder aber generell für alle Macs mit Multi-Touch Trackpad als Ziel setzte. Den Aussagen einer Reihe von ehemaligen Entwicklern zufolge interpretiert Apple ziemlich aufwendige Bewegungsfolgen mit drei Fingern.

Die Anpassung von Apples Büropaket iWork und die Komplexität der Fingerbewegungen lassen darauf schließen, dass ein Apple-Tablet keineswegs nur ein Anzeigegerät für elektronische Bücher oder zur Medienwiedergabe ausgelegt sein wird. Apple wird die Entwicklung aber auf jeden Fall brauchen, um mit der von Analysten erwarteten Flut von Tablet-PCs auf Basis von Windows oder AndroidAndroid mithalten zu können. Alles zu Android auf CIO.de