Strukturen vereinfachen und neue Workflows einführen

Zehn Ratschläge zur Software-Migration

11. September 2009
Von Redaktion CIO
Software-Migration bedeutet für Unternehmen häufig viel Arbeit und noch mehr Frust. Zehn Punkte für eine erfolgreiche Umsetzung.

Im Regelfall haben Unternehmen mit technischen und organisatorischen Anforderungen zu kämpfen, wenn sie Software migrieren: ProjekteProjekte binden in großem Umfang Ressourcen. Außerdem müssen Mitarbeiter neues Wissen über Software-Techniken auf Programm- und Tool-Ebene aufbauen. Alles zu Projekte auf CIO.de

Damit Software-Migration nicht im Fiasko endet, hat das Beratungshaus C & P in München und Graz zehn strategische Leitlinien zusammengestellt:

1. Analyse der Kostenreduzierungen

Firmen sollten von einer Software-Migration Abstand nehmen, wenn sie keine überzeugenden Effekte wie Kostenreduzierung ermitteln. Sie sollten auch die Finger davon lassen, wenn keine spezifischen Bedingungen eine Migration unbedingt erfordern.

Besondere Erfordernisse können dann vorliegen, wenn zum Beispiel der Software-Anbieter die bestehende Release-Version nicht mehr unterstützt. Oder: Eine grundlegende Infrastruktur-Planung zwingt zu einem Wechsel der Rechner-Plattform.