Automatisierung, Service-Desk und Virtualisierung

Zwölf IT-Management-Trends für 2009

13. Februar 2009
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und von 2006 bis 2015 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Unternehmen wollen in diesem Jahr mit verschiedenen Technologien die IT-Betriebskosten senken. Eine Analyse identifiziert die zwölf wichtigsten IT-Management-Trends für 2009. Dazu gehören unter anderem Automatisierung, Service Desks, Cloud Computing oder Virtualisierung.

Das neue Jahr bringt für Unternehmen unabhängig von ihrer Größe wirtschaftliche Unsicherheiten. Die Folge sind unternehmensweite Sparmaßnahmen, dabei werden auch IT-Budgets gekappt werden.

Das US-Analysten- und Beratungshaus Enterprise Management Associates (EMA) erwartet deshalb, dass Firmen IT-Management-Initiativen starten, um Kostenvorteile beim Betrieb und Wartung ihrer Anwendungen und Infrastrukturen zu realisieren.

Darüber hinaus werden sie verstärkt Technologien einsetzen, um die IT an den Geschäftsprozessen auszurichten. Die Berater identifizierten in dem Analyse-Bericht insgesamt "12 Hot IT Management Trends to Watch For 2009" folgende IT-Trends für das laufende Jahr.

1. Configuration Management Database (CMDB)

In einer CMDB-Datenbank sind sämtliche Informationen über alle Komponenten eines IT-Systems gespeichert. Das gilt auch für Änderungen, die an einzelnen Software-Komponenten durchgeführt wurden. Anhand der in der Datenbank gespeicherten Informationen kann die IT-Abteilung gegenseitige Abhängigkeiten und Performance-Engpässe erkennen. Dadurch kann sie die Leistung der IT steigern sowie Betriebskosten senken.

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