Bring your own device

Sicherheitsfragen selten gelöst

Übertriebene BYOD-Diskussionen

22.10.2012, von

37 Prozent der deutschen IT-Chefs finden die Diskussion um die Risiken von BYOD zu aufgeregt. 22 Prozent sehen sich gegen die Gefahren gewappnet.

Umfrage von Macmon: 37 Prozent wünschen sich eine unaufgeregte Diskussion.Vergrößern
Umfrage von Macmon: 37 Prozent wünschen sich eine unaufgeregte Diskussion.
Foto: Macmon Secure

Bring-your-own-Device (BYOD) spaltet die Gemüter. Während die Analysten von Juniper Research vor einer Eskalation an mobilen Sicherheitsproblemen warnt, drosselt der Berliner Lösungsanbieter Macmon Secure auf Basis einer Umfrage unter 200 deutschen Firmen die Aufregung. Die Diskussion um BYOD werde demnach zu aufgeregt geführt.

Laut Juniper Research werden 2014 weltweit 350 Millionen private Smartphones und Tablets in den Unternehmen verwendet – mehr als doppelt so viele wie die aktuell 150 Millionen Stück. Das Problem: Auf 95 Prozent dieser Endgeräte fehle es komplett an Security-Software.

Besserung sei zwar in Sicht – aber das nur graduell. Auch in fünf Jahren werde lediglich jedes fünfte mobile Endgeräte der jungen Generation mit Software geschützt, die nicht vom Provider stamme, so Juniper. Es sei mit einer Zunahme an Malware-Attacken und Identitäts-Diebstahl zu rechnen, hinzu komme das Risiko verlorener oder gestohlener Geräte.

"Während BYOD für große Unternehmen zum unausweichlichen Trend geworden ist, müssen die Firmen neue Richtlinien für die End User-IT schaffen und Antworten auf die aufkommenden Sicherheits-Schlüsselfragen finden", warnt Juniper-Analyst Nithin Bhas. "Auf den Weg gebracht werden sollten neue Gerätemanagement-Regeln und Sicherheitsmessungen."

Jetzt Newsletter bestellen und einen Hotel-Gutschein gewinnen!
Seite: 1 | 2
weiter
Kommentieren: Kommentieren
Weitere Inhalte zu:
Macmon Secure, Juniper Research, BYOD, IT-Sicherheit, Smartphones
UMFRAGE
Bringen CIOs besonders gute Voraussetzungen mit, um öffentliche IT-Großprojekte zu leiten?
Ja, auf jeden Fall
Ja, wenn sie ihre Führungs-Skills erweitern
Nein, es fehlt ihnen an Leadership-Kompetenzen
Nein, sie würden an den politischen Zwängen scheitern
Nein, auf keinen Fall
» Abstimmen
Newsletter von CIO.de
CIO-Netzwerk
CIO Exklusiv
CIO Exklusiv Blackberry
Wirtschaftsmeldungen
Karriere
IT Security
Stellenmarkt
Mobile IT
Healthcare IT
Public IT
Retail IT
Finance Forum
IT-Berater
Cloud Computing
SAP
Whitepaper
Worldnews

Die CIO-Themenseiten - schon gesehen?

» Android » Apple » Blackberry » Bring your own device

» Cloud Computing » Dienstwagen » E-Commerce » E-Mail

» Facebook » Interim Management » iPad » iPad Apps

» iPhone » Linkedin » Office 365 » Projektmanagement

» Recruiting » Rolle des CIO » SaaS » Scrum

» SWOT-Analyse » Top-CIOs » twitter » Virtualisierung

» Windows 8 » Xing


SERVICE