iPhone

iPhone, Blackberry & Co.

Wie man die Akku-Lebensdauer verlängert

13.04.2010, von Bernhard Haluschak

400 Ladezyklen oder 200 Arbeitstage

Legt man etwa bei Notebooks pro Arbeitstag zwei vollständige Lade- und Entladezyklen zwischen 10 und 100 Prozent der Gesamtkapazität des Akkus zu Grunde, so erreicht der Akku pro Jahr 400 Ladezyklen bei durchschnittlich 200 Arbeitstagen.

Damit ist das Ende der Lebensdauer des Akkus nahezu erreicht, ohne dass die anderen Parameter wie Temperatur oder "Miniladezyklen" berücksichtigt werden. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, das Gerät stets vollständig aufzuladen und zu entladen.

Besonderheit: Ein mobiles Gerät sollte nie mit einem entladenen Akku gelagert werden. Das führt in der Regel zu einem beschleunigten Zersetzungsprozess in der Akkuzelle und somit zu deren Defekt.

Quelle: Tecchannel

Jetzt den CIO Mobile IT Newsletter bestellen!
Kommentieren: Kommentieren
Empfehlungen der Redaktion:
Nokia plant selbstladenden Handy-Akku
Der finnische Handy-Hersteller Nokia plant offenbar ein Handy, dessen Akku sich durch Bewegung selbst auflädt. Die Technik basiert auf Piezoelektrizität. Ein entsprechender ...
» zum Artikel
iPhone lädt den Akku nicht
Oft ist die Kabelverbindung schuld, wenn das iPhone seinen Akku nicht auflädt.
» zum Artikel
3 Tipps für längere iPhone-Akkulaufzeiten
Viele iPhone-Nutzer sind mit dem Akku ihres neuen Geräts unzufrieden. Manche müssen bereits nach einem halben Tag nachladen. Wir geben drei Ratschläge für eine
» zum Artikel
Weitere Inhalte zu:
iPhone-Akku, Blackberry-Akku, Smartphone-Akkus, Handy-Akku, Akku-Tipp