| Inhalt dieses Artikels: | |
| Der iPhone-Akku stirbt nach 18 Monaten | |
| So lebt der iPhone Akku länger | |
29.03.2010, von Tom Kaneshige, Andrea König
Power-Nutzer brauchen häufig schon nach zehn Monaten einen neuen iPhone-Akku. Wir geben Expertentipps für ein längeres Akku-Leben.
Bereits Mitte März hat Apple einen Informationsdienst für den Ersatz von iPad-Akkus eingerichtet. Den Service gibt es also bereits vor dem Produkt, das erst Anfang April in den USA auf den Markt kommt. Vielleicht hat Apple etwas aus den Akkuproblemen gelernt, die sein iPhone plagen, mutmaßt Tom Kaneshige für unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com.
| Die meisten iPhones brauchen nach 18 Monaten einen neuen Akku. Foto: Apple |
Viele sind schon jetzt gespannt auf den iPad-Akku. Das iPad will seine Nutzer möglichst flexibel und beweglich machen, da passt ein Ladekabel schwer ins Bild. "Es ist das größte Gerät, das man vor allem ohne Ladekabel nutzen wird. Deshalb hängt es vom Akku ab, wie die Nutzer das iPad annehmen", sagt Aaron Vronko, CEO beim Reparaturservice Rapid Repair.
Vronko hat schlechte Nachrichten für iPhone-Nutzer. Ihr Akku sterbe, sagt er. Bei jedem Ladezyklus gehen zwischen 30 Sekunden und einer Minute Ladekapazität verloren. In der Regel ist so ein Akku nach 250 bis 500 Ladezyklen tot.
Noch schneller arbeitet man seinen iPhone-Akku auf, wenn man das Gerät bei extremen Temperaturen nutzt. Als schädliche Bereiche nennt Vronko weniger als 4,5 Grad Celsius und mehr als 35 Grad Celsius.
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