| Inhalt dieses Artikels: | |
| Apple iOS: Das steckt hinter der PDF-Attacke | |
| Diese Gefahren drohen | |
| So können Sie sich schützen | |
| Das sagt Apple | |
| Was sind Jailbreaks? | |
06.08.2010, von Moritz Jäger
Leider gibt es relativ wenige Möglichkeiten um sich vor diesem Angriff zu schützen. Im Grunde sollte man, bis ein Update vorhanden ist, keine PDF-Dateien öffnen - egal ob im Browser oder im E-Mail-Programm. Problematisch ist, dass der Browser automatisch die PDFs öffnet.
Möglicherweise hilft es, einen alternativen Browser zu installieren. Hier ist allerdings das Problem, dass dieser auch eine eigene PDF-Engine mitbringen muss, greift die Software für die PDF-Darstellung auf Safari zurück, ist die Lücke weiter vorhanden. So bringt der Atomic Webbrowser etwa einen Filter mit, auch Sicherheitshersteller Trend Micro hat mit kostenlosen Smart Surfing einen eigenen Browser im App Store. Dieser prüft die verschiedenen Links, bevor sie aufgerufen werden. Bösartige Websites werden von der Trend Micro App gesperrt.
| ||||