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| Datenschutz für das iPhone | |
| Code-Sperre | |
| Backup und sichere Apps | |
| Basisschutz für Daten | |
| VPN an Hotspots einsetzen | |
15.03.2012, von Volker Riebartsch
Mit iOS 5 hat Apple besseren Schutz für die Daten des iPhone-Nutzers eingeführt. Beherzigt man einige Grundregeln, lassen sich sensible Daten sicher vor Hackangriffen schützen.
| Verbessern Sie den Schutz Ihrer Daten auf dem iPhone. Foto: pizuttipics - Fotolia.com |
Das Thema Datensicherheit taucht in schöner Regelmäßigkeit - spätestens nach jedem großen iOS-Update - wieder auf. Gemeint ist die Sorge der Benutzer, ob ihre Daten ausgespäht werden können, und wenn ja, was Apple dagegen tut.
In den vergangenen Jahren konnten wir immer wieder zeigen, dass zumindest ein Teil des Datenbestands von Unbefugten ausgelesen werden kann, wenn das iPhone in falsche Hände gerät. Das hat sich auch unter iOS 5 nicht grundsätzlich geändert.
Zwar verfügen die drei aktuell von Apple angebotenen iPhone-Modelle ebenso wie die beiden iPad-Versionen über eine hardwareseitige Verschlüsselungsfunktion, die kommt aber nicht flächendeckend über den gesamten Datenbestand zum Einsatz. Der partielle Schutz ist zudem nur aktiv, wenn der Benutzer einige der Schutzmechanismen, die Apple mit iOS anbietet, auch einsetzt.
Seit iOS 5 ist der Datenbestand der sogenannten Root-Partition auf dem iPhone automatisch verschlüsselt. Anders verhält sich das bei der User-Partition, auf der wesentliche Teile der Benutzerdaten gespeichert werden. Wenn Sie keinen von Apples Schutzmechanismen einsetzen, kann der Dieb Ihres iPhone etwa Ihre Adressen, Mails, Fotos und Dateien problemlos auslesen, über iTunes oder Hilfsprogramme wie Phoneview (www.ecamm.com).
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