Dynamic IT
Fujitsu

IT-Komplettpaket für Bildungseinrichtungen

"Managed Learning" bringt Schulen ans Netz

21.08.2006

Computer und Internet werden auch in Schulen zum unverzichtbaren Hilfsmittel. Die dafür nötige technische Infrastruktur allerdings stellt die Bildungseinrichtungen meist vor gewaltige Probleme. Denn die Anforderungen an Einrichtung, Administration, Betrieb Stabilität und Verfügbarkeit der Netzinfrastruktur stehen denen von Unternehmen kaum nach, wenn der Computer erfolgreich zum Unterricht beitragen soll. Die Stadt Unna hat dieses Problem mit einem Schlag gelöst: Die "Managed Learning"-Lösung von Fujitsu Siemens Computers sorgt in allen 21 Schulen der Stadt für sicheren Betrieb und Hochverfügbarkeit der IT-Infrastruktur - und erspart den Lehrkräften jeden Installations- und Wartungsaufwand.

Lehrer sind in der Regel keine IT-Experten. Trotzdem stehen sie vor der Aufgabe, moderne IT-Technik für den Unterricht bereit zu stellen. Denn das Lernen mit Notebooks und Computern als zusätzliches Unterrichtsmedium erfreut sich bei Schülern und Lehrern zunehmender Beliebtheit und Wertschätzung. Und die Experten sind sich einig: Computer in der Schule steigern den Lernerfolg. Das belegt auch eine Anfang dieses Jahres veröffentlichte OECD-Studie: Danach schneiden in Deutschland Schüler, die im Umgang mit Computern versiert sind, in wichtigen Schulfächern auch im Allgemeinen besser ab als ihre Mitschüler, die wenig Erfahrung im Umgang mit grundlegenden Computerfunktionen haben.

Der Erfolg des Lernens mit Notebooks hängt wesentlich von einer verlässlichen IT-Infrastruktur ab.Vergrößern
Der Erfolg des Lernens mit Notebooks hängt wesentlich von einer verlässlichen IT-Infrastruktur ab.



Doch die wenigsten Lehrer sind in der Lage, das komplexe technische Umfeld zu schaffen und zu pflegen, das Voraussetzung für ein erfolgreiches Computer-Lernen ist: Netzwerke einrichten und administrieren, neue Software-Updates installieren und die schulische IT-Infrastruktur gegen Viren und Hackenangriffe schützen, Daten- und Ausfallsicherheit gewährleisten; wo in der freien Wirtschaft eine Vielzahl von Experten für die Verfügbarkeit der IT-Infrastruktur sorgen, steht der einzelne Lehrer oder Schulleiter vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

Denn was nützt die Ausstattung mit leistungsfähigen Notebooks und Computern, wenn das dahinter liegende Netzwerk ausfällt? Die interessierten und lernwilligen Schüler können nicht auf das Internet und ihre Dokumente zugreifen, das Unterrichtsziel wird nicht erreicht. Statt Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Internet-Recherche doch wieder Tafel und Kreide. Das innovative Bildungsprojekt wird schnell zum Frust:

Das Betreibermodell "Managed Learning" bietet eine Vielzahl von Vorteilen - für Schüler und Lehrer. Vergrößern
Das Betreibermodell "Managed Learning" bietet eine Vielzahl von Vorteilen - für Schüler und Lehrer.


"Lehrkräfte sollen lehren statt schrauben und installieren; Schülerinnen und Schüler mit aktueller Technik lernen, statt mit veralteten Medien und längst überholter EDV-Technik geplagt zu werden." sagt Uwe Kornatz, Schuldezernent im Kreis Unna. Er kennt die oft leidvolle EDV-Geschichte seiner Schulen. Aber seit Mai dieses Jahres ist alles ganz anders in Unna: Im Rahmen des Projektes "Unit21" sind alle 21 Schulen in Unna zu einem Campusnetz zusammengeschlossen und an ein zentrales Rechenzentrum angebunden. Auf diese Weise werden sie mit den aktuellen Software-Updates, der Pflege der pädagogischen Lernoberflächen sowie dem Support der WLAN-Verbindungen versorgt. Die Bandbreite des Service geht von User-nahen Fragestellungen - "Wie finde ich den Dateiordner, in dem ich meine Hausarbeit abgelegt habe?" - bis zur proaktiven Früherkennung von Netzstörungen.

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