Dynamic IT
Fujitsu

Mobile Security

Laptop-Diebe haben leichtes Spiel

19.10.2009

Die neue Fujitsu-Lösung "Advanced Theft Protection" (ATP) ermöglicht es Notebook-Besitzern, ihr gestohlenes oder verlorenes Gerät sowohl per Fernschaltung als auch durch einen zuvor gesetzten Zeitauslöser zu sperren. Einmal durch diese Funktion ausgeschaltet, ist ein nochmaliges Hochfahren des Notebooks nicht möglich, und das Gerät wird für unautorisierte Benutzer unbrauchbar. Basierend auf einer verschlüsselten Architektur und in die Hardware des Notebooks integriert, soll die manipulationssichere Technik die Sicherung gestohlener oder verlorener Notebooks so einfach machen wie das Sperren von Kreditkarten via Telefon.

Datenschutz per Fernabschaltung

Nach seriösen Schätzungen geht jedes zehnte neu angeschaffte mobile Gerät schon innerhalb des ersten Betriebsjahres verloren, 90 Prozent davon werden nie wieder aufgefunden. Nach einer Studie der Marktforscher von IDC aus dem Jahre 2007 waren bei 92 Prozent der befragten Firmen schon einmal Laptops entwendet worden, bei der Hälfte der Befragten lag der letzte Diebstahl weniger als sechs Monate zurück. Als größte Gefahr betrachteten die Befragten die Offenlegung von Kundendaten.

Die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen sind allenfalls halbherzig: Einen Passwort-Schutz hatte nur die Hälfte der Laptop-Besitzer eingerichtet, kryptografische Verfahren für die Festplatte oder einzelne Dateien waren nur auf rund 20 Prozent der Geräte installiert.Vergrößern
Die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen sind allenfalls halbherzig: Einen Passwort-Schutz hatte nur die Hälfte der Laptop-Besitzer eingerichtet, kryptografische Verfahren für die Festplatte oder einzelne Dateien waren nur auf rund 20 Prozent der Geräte installiert.
Foto: Ponemon Institute

Die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen, das belegt die Ponemon-Studie, sind allenfalls halbherzig: Selbst einen Passwort-Schutz hatte nur die Hälfte der Laptop-Besitzer eingerichtet, kryptografische Verfahren für die Festplatte oder einzelne Dateien wurden nur bei rund 20 Prozent der Geräte genutzt. Lediglich jeder zwanzigste Laptop war mit biometrischen Verfahren gegen unbefugten Zugriff gesichert. Noch schlimmer: Fast ein Drittel der Laptop-Nutzer konnten keine Auskunft darüber geben, ob und in welcher Weise ihre Geräte gegen Missbrauch und Datendiebstahl gesichert waren.

"Notebooks bieten nicht nur Mobilität und Komfort, sondern werden auch oftmals Opfer von Diebstahl oder Verlust. Die neue ‚Advanced-Theft-Protection‘-Technologie von Fujitsu gewährleistet hier einen optimalen Schutz", verspricht Fujitsu-Deutschlandchef Wagner. Die Remote-Sperrung der Geräte als Bestandteil von ATP wird derzeit bereits von den Modellen Fujitsu LIFEBOOK T5010 und LIFEBOOK E8420 mit Intel-vPro-Technologie sowie dem brandneuen LIFEBOOK P8110 unterstützt. Die Sicherheitslösung ist beim Kauf der Notebooks über Fujitsu und dessen Fachhandelspartner erhältlich. In Kombination mit den Lösungen "Computrace Data Protection" und "Computrace One" von Absolute Software ist es zudem möglich, per Fernschaltung Daten zu löschen, die sich auf gestohlenen Notebooks befinden. Ebenso können abhanden gekommene Geräte aufgespürt und zurückgeholt werden. Diese Funktionen unterstützen alle aktuellen LIFEBOOKs von Fujitsu schon heute.

Jetzt den Dynamic IT Newsletter bestellen!
Weitere Inhalte zu:
Fujitsu, Advanced Theft Protection, Mobile Security