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Citrix mit neuem Desktop-Server 1.0 auf dem Markt

Neuzugang bei virtuellen Desktops

18.05.2007, von Tanja Wolff

Citrix Systems tritt mit seinem Server 1.0 in den Markt für virtuelle Desktops ein. Das Produkt stellt Windows-Oberflächen zentral in einem Rechenzentrum für Anwender bereit. Der Server arbeitet mit virtuellen Systemen, Blade-PC oder Windows-Terminal-Services. Der Netzwerkzugriff auf diese virtuellen Windows-Desktops ist dabei laut Citrix sicher und spart Administrationskosten, vor allem bei Migrationen von Betriebs-Systemen.

Mit Dynamic-Delivery enthält der Citrix Desktop-Server 1.0 eine Technologie, die automatisch den richtigen Typ von virtuellen Desktops aussuchen und damit die IT-Administratoren entlasten soll. Der User wird nach der Anmeldung sofort mit der individuell richtigen Oberfläche verbunden, die zuvor optimiert wurde. Alle virtuellen Desktops werden dazu mit einer Management-Konsole verwaltet. Der Desktop-Server bietet die Auswahl zwischen drei verschiedenen Methoden der Desktop-Bereitstellung im Rechenzentrum.

Mit Server-basierten virtuellen Desktop-Infrastrukturen, die mit dem Windows-Desktop-Betriebs-System arbeiten, können Desktops personalisiert und individuell angepasst werden. Damit sollen sie den Ansprüchen von Mitarbeitern gerecht werden, die auf viele verschiedene Anwendungen zugreifen müssen. Der Blade PC eignet sich nach Angaben von Citrix ideal für Zugriffe auf rechenintensive Anwendungen wie zum Beispiel von Ingenieuren. Als drittes will Citrix mit seinen Windows Terminal Services Anwender ansprechen, die viele Routine-Aufgaben erledigen. Diese benötigen nur wenige Anwendungen, wie zum Beispiel Call-Center-Mitarbeiter.

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