| Inhalt dieses Artikels: | |
| Bessere Koordination der IT-Dienstleister | |
25.02.2009, von Tanja Wolff
Ein neues Dienstleistungsangebot koordiniert IT-Services mehrer Anbieter zu einem Service Level Agreement. Fujitsu Siemens Computers (FSC) will mit "Managed Maintenance" Reibungsverlusten begegnen. Sie entstehen, wenn mehrere Dienstleister unterschiedliche Teile der IT-Infrastruktur managen.
Die steigende Komplexität der IT-Infrastruktur ist ein Hauptproblem der Unternehmen. Die Ursachen dafür sind der technologische Fortschritt im gesamten IT-Bereich sowie die steigende Anzahl von Applikationen und unternehmensspezifischen Lösungen. Im Ergebnis treten deshalb immer öfter die gewünschten Effekte der ursprünglichen Einführung nicht ein. Ausgehend von dieser Situation betrachtet FSC verschiedene Handlungsfelder.
Die gesamte IT soll sich am Kerngeschäft des Unternehmens ausrichten und nachweisbaren Nutzen sowie Wettbewerbsvorteile erzeugen. Dazu werden innovative Konzepte wie "Auto Immune Systems" angeboten. Der proaktive Service bietet Automatisierung und lernende Problemprävention, die zu weniger Störungen und schnellerer Störungsabwicklung führen.
Im Vordergrund von "Managed Maintenance" Services stehen ein ITIL-gestütztes Service Management, betriebsführende Leistungen sowie Maintenance und Support-Funktionen. Kostentreiber und deren Abhängigkeiten werden identifiziert und Vorschläge zur Reduzierung und Beseitigung der Kostenblöcke vorgestellt.
| Inhalt dieses Artikels: | |
| Bessere Koordination der IT-Dienstleister | |
| Seite: 1 | 2 | ![]() |
| ||||