15.07.2009, von Tanja Wolff
Bei vielen Unternehmen sorgen veraltete Systeme zur Provisionsabrechnung für einen Investitionsstau. Einer Studie des Lösungsanbieters Nord-Soft GmbH zufolge sorgen diese Lösungen für immer mehr Probleme.
| Innerhalb der kommenden zwei Jahre planen sehr viel mehr Unternehmen (27 Prozent in 2009 statt 20 Prozent in 2008) die Ablösung ihres Provisionsabrechnungssystems. |
Im vergangenen Jahr waren 47 Prozent der Firmen unzufrieden mit ihren Provisionsabrechnungs-Systemen. 2009 ist die Zahl auf 55 Prozent angestiegen. Hauptsächliche Ursachen der Kritik sind vor allem die veraltete technische Basis bei dem bestehenden System sowie funktionale Beschränkungen und ein hoher Bearbeitungsaufwand. Als Konsequenz daraus ist gegenüber 2008 auch der Kreis der Firmen deutlich angewachsen, die sich in naher Zukunft nach einer neuen Provisionslösung umschauen wollen.
In dieser Situation mit einerseits hohem Erneuerungsbedarf und andererseits schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellt die Auslagerung für viele Unternehmen eine interessante Alternative dar", sagt Peter Höhns, Vertriebskoordinator bei Nord-Soft. Der Grund: Die Firmen würden nicht mit den üblichen Investitionen belastet.
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