Dynamic IT
Fujitsu

Storage-Lösung ETERNUS TriCSS

Daten revisionssicher speichern - und schnell abrufen

08.02.2010, von Klaus Manhart

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Die revisionssichere, unveränderbare Speicherung von Daten gehört heute für jedes Unternehmen zum Pflichtprogramm. Gleichzeitig sollen die Daten aber auch im operativen Geschäft schnellstmöglich bereit stehen. Ein Spagat, der mit herkömmlichen Storage-Systemen kaum zu bewältigen ist. Abhilfe verspricht die Fujitsu-Lösung ETERNUS TriCSS. Sie speichert revisionssicher - und bietet gleichzeitig einen schnellen Zugriff auf die Daten.

Geht es um das Speichern von Daten sehen sich viele Unternehmen heute unterschiedlichsten Anforderungen ausgesetzt. Mit die wichtigste davon: Daten müssen gesetzeskonform gespeichert und archiviert werden. Das heißt unter anderem, dass sie revisionssicher abgelegt, also unveränderbar und fälschungssicher archiviert werden. Diese Forderungen werden zunehmend rigider. Gesetzgeber und Finanzbehörden erhöhen ständig die Anforderungen an die Nachweispflicht der Unternehmen (Stichwort HGB, GoB, GDPdU). Dem ist nur nachzukommen, wenn alle relevanten Daten im Unternehmen nachweislich revisionssicher archiviert werden.

Gleichzeitig nehmen auch die unternehmensinternen Ansprüche an die Datenverfügbarkeit stetig zu. So werden Informationen immer häufiger nicht nur irgendwo gespeichert, sondern müssen zuverlässig und effizient stets greifbar für operative Abläufe verfügbar sein - und das möglichst sofort. Solche externen und internen Vorgaben miteinander in Einklang zu bringen ist nicht einfach und macht die Datenhaltung inzwischen fast zu einer Art Wissenschaft.

Solch konträren Anforderungen sah sich auch das Klinikum St. Marien in Amberg ausgesetzt. In dem 574-Betten-Haus hatte sich im Lauf der Zeit eine Vielzahl von heterogenen Speichersystemen etabliert, die schwer zu überblicken und zu administrieren waren. Die Einführung der elektronischen Patientenakte erforderte jedoch die schnelle, sichere und vorgabenkonforme Dokumentationserfassung, -verteilung und -bereitstellung. Mit den alten Systemen war das kaum zu bewerkstelligen.

Um den gestiegenen Anforderungen nachzukommen verordnete die IT-Leitung der Speicherlandschaft des Klinikums eine Konsolidierungskur: Anstelle mehrerer verschiedener Systeme und Konzepte sollte ein strukturierter Storagepool mit unterschiedlichen Systemen für eine operative Speicherung, Langzeitspeicherung und revisionssichere Speicherung geschaffen werden.

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