| Inhalt dieses Artikels: | |
| Tipps gegen Wirtschaftsspionage | |
| Erst prüfen, dann implementieren | |
10.03.2010, von Katharina Friedmann
Vor der Einführung einer Lösung für interne Netzsicherheit empfiehlt COMCO jedoch, das System der Wahl auf folgende Best-Practice-Kriterien hin zu überprüfen:
Standards: Der Lösungsansatz sollte auf Standardschnittstellen basieren und herstellerübergreifend mit hohem Implementierungsgrad in die Infrastruktur integriert werden können. Auf diese Weise lässt sich eine Abhängigkeit von Technologien oder einzelnen Herstellern vermeiden, was nicht selten in eine Sackgasse und zu unverhältnismäßig hohen Folgekosten führt.
Praxisbewährtes Konzept: Bei der Produktauswahl sollte eine transparente Roadmap des Herstellers erkennbar sein, die plausibel darlegt, dass hier nicht etwa versucht wird, ein Trendthema mit einem unausgereiften Produkt zu besetzen. Vielmehr sollte der präferierten Lösung ein nachhaltiges, zukunftssicheres und praxisbewährtes Konzept zugrunde liegen.
Schrittweise Implementierung: Da Projekte im Bereich der internen Netzsicherheit schnell unübersichtlich werden, ist in jedem Fall eine schrittweise Implementierung zu empfehlen. Die ausgesuchte Lösung sollte vor der Implementierung hinsichtlich Funktion und Schnittstellen evaluiert werden. So wird gleichzeitig transparent, wie hoch der Aufwand für Installation, Betrieb und Wartung des Systems ist. Ebenso können hierbei die erforderlichen Schnittstellen getestet werden.
| Inhalt dieses Artikels: | |
| Tipps gegen Wirtschaftsspionage | |
| Erst prüfen, dann implementieren | |
![]() | Seite: 1 | 2 |
| ||||