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CRM-Systeme

Was die Kosten in die Höhe treibt

17.03.2010, von Christa Manta

4. Eigenbetrieb statt CRM on demand

Unternehmen, die die Kosten für ihr Kundenmanagement-System optimieren wollen, sollten laut ec4u auch SaaS-Lösungen in Betracht ziehen. Denn CRM-Lösungen On-Demand sind flexibler, lassen sich leichter implementieren, und die Kosten sind besser kalkulierbar. Doch gebe es auf dem SaaS-Markt sehr große Unterschiede, was Leistungsprofil, Produktphilosophie und Zielgruppenausrichtung betrifft. Daher empfiehlt das Beratungshaus, eine Matrix mit Mindestanforderungen zu erstellen. Hierzu gehören die Anforderungen an die Funktionen, aber auch die Anforderungen an die Datenmigration, die Abbildung von Geschäftsprozessen oder die Integration in Backoffice-Prozesse.

5. Einsparpotenzial durch CRM-Systemwechsel bleibt ungenutzt

Anbieter unterschätzen laut ec4u oft die Kostenersparnisse, die sich aus einem CRM-Systemwechsel ergeben können. Die neue Generation der CRM-Lösungen biete meist einen deutlichen Mehrwert gegenüber der alten, der die Kosten für den Wechsel rechtfertige. Indem man das Altsystem gegen ein neues kostengünstigeres System austauscht oder durch ein SaaS- beziehungsweise On-Demand-Konzept ersetzt, lassen sich nach Erfahrung des Beratungshauses die Gesamtbetriebskosten für das CRM oft optimieren.

6. Interne Kostenbewertung statt externer Benchmark-Vergleiche

Ob bestimmte Verfahren oder Prozesse das optimale an Effizienz und Wirtschaftlichkeit herausholen, lässt sich nur im Vergleich mit Unternehmen derselben Branche und ähnlichen CRM-Bedingungen herausfinden. Daher empfiehlt das Beratungshaus ec4u, externe Vergleiche und Benchmarks in Sachen CRM anzustellen. Diese würden durch ihre ergänzende Sicht wesentlich dazu beitragen, versteckte Kostentreiber zu identifizieren.

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