22.02.2010, von Klaus Manhart
Beim neuesten Dynamic Infrastructure Baustein bezahlt der Kunde nur für das, was er gerade benötigt. Mit Infrastructure-as-a-Service for Server (I-a-a-S) können Server-Kapazitäten über ein flexibles Billingsystem eingekauft und monatlich abgerechnet werden. Eigene Hardware ist dafür nicht mehr notwendig. Die Server befinden sich in eigens zu diesem Zweck erbauten, sicheren Rechenzentren.
| Fujitsu verfolgt beim Cloud Computing verschiedene Standardisierungsstufen. |
Schon für weniger als 200 Euro je Server im Monat können Unternehmen das Cloud-Angebot nutzen. Im Gegensatz zu den so genannten Public-Cloud-Services der Internet Service Provider arbeitet Fujitsu mit einer sicheren VPN-Verbindung, die Kunden den bestmöglichen Schutz bieten soll.
Die Dienstleistung wird über ein Web-basierendes Portal in mehreren Varianten angeboten. So können IT-Verantwortliche einen virtuellen Server je nach Bedarf ohne oder mit Betriebssystem nutzen. Beim Angebot "Virtual Server mit Betriebssystem" erfolgt die Administration des Systems durch Fujitsu.
Im Angebot sind auch speziell zugewiesene "Dedicated" Server, die ausschließlich einzelnen Kunden zur Verfügung stehen. Auf diesen kann der Anwender entweder das Betriebssystem direkt oder virtuelle Maschinen einrichten und verwalten. Schließlich stellt Fujitsu auch Server zur Verfügung, die zusätzlich zum Betriebssystem auch ausgewählte Middleware und Applikationskomponenten beinhalten.
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