| Inhalt dieses Artikels: | |
| Fluch oder Segen? | |
| Was der CIO tun kann | |
| Wie geht man am besten vor? | |
07.09.2011, von Klaus Manhart
Soziale Medien werden unser Arbeitsumfeld gründlich verändern, laut Experton-Analyse kommt am "größten Technologieumbruch dieser Dekade" kein CIO vorbei. Die Analyse zeigt, was an Facebook und Co unternehmensrelevant ist - und wie man bei der Einführung sozialer Medien am besten vorgeht.
Experton-Analyst Hellmuth Broda sieht die Chancen der Sozialen Medien in Unternehmen durchweg positiv - und zeigt, dass mittelfristig kein CIO daran vorbeikommt. Konkret können die sozialen Medien in Unternehmen laut Broda eine ganze Fülle an interessanten neuen Möglichkeiten und Verbesserungen bringen. Im einzelnen sind dies:
rasche und flexible Kooperation;
angereicherte Mitarbeiterverzeichnisse über ein internes "Facebook";
einfaches (Ver-)Teilen von Information durch RSS - dem Abonnieren von Änderungen auf Webseiten, durch Wikis und interne Blogs;
einfache Integration;
Einfangen von Tacit Knowledge (Implizites Wissen) in Blogs;
funktionale anstelle von Hierarchie-lastiger Kommunikation
Foto: Nerlich Images - Fotolia.com |
Typischerweise ist die Nutzung solcher Tools intuitiv und partizipativ: Keiner muss einen Kurs besuchen, um Facebook zu lernen.
Interessant werden die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Unternehmen (B2B) und zur Öffentlichkeit (B2C). Hier bieten die Sozialen Medien einfache Integration von Partnern und Kunden, verbesserte Kundenbeziehungen durch deren Einbinden, neue Kommunikationswege vom Outsourcing über Crowdsourcing - das Mitmachen Vieler auf dem Netz -, Kundenempfehlungen bis zu Mitteilungen per YouTube, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn und anderer Dienste.
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