PAC-Umfrage

Mittelstand setzt auf Desktop-Virtualisierung

01.02.2012, von Klaus Manhart

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(Beitrag in Zusammenarbeit mit Fujitsu)

Der Mittelstand steht laut einer aktuellen PAC-Studie vor einem tiefgreifenden Wandel: Demnach plant die Mehrheit der befragten Unternehmen in den kommenden zwei bis drei Jahren lokal betriebene PC-Systeme zu virtualisieren und zunehmend an spezialisierte Dienstleister auszulagern.

Mittelständische Unter-nehmen stehen beim Einsatz virtueller Desktops noch am Anfang, erklärt PAC-Analystin und Studien-autorin Dr. Katharina Grimme.Vergrößern
Mittelständische Unter-nehmen stehen beim Einsatz virtueller Desktops noch am Anfang, erklärt PAC-Analystin und Studien-autorin Dr. Katharina Grimme.
Foto: PAC

Kleine und mittlere Unternehmen schaffen derzeit die technischen Grundlagen, damit ihre Mitarbeiter in Zukunft mehr Wahlfreiheit genießen, wo, wann und womit sie arbeiten. Das ergab eine Umfrage der Marktforscher von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Thema Desktop-Virtualisierung unter deutschen Mittelständlern mit 100 bis 500 Bildschirmarbeitsplätzen.

Als größte Herausforderung beim Betrieb von Desktop-Computern sehen 96 Prozent der mittelständischen Manager den wachsenden Bedarf an einer mobilen Arbeitsweise. Mitarbeiter wollen mit Notebook und Smartphone auch unterwegs möglichst ohne Einschränkung auf die Unternehmens-IT zugreifen.

Zwei Drittel der Befragten suchen ebenso nach Wegen, private Endgeräte ("Bring your own Device", BYOD) und Heimbüros besser in die Unternehmens-IT einzubinden. Und fast neun von zehn IT-Entscheidern (84 Prozent) beschäftigen sich mit der Frage, ob und wie die gewachsenen Ansprüche der Nutzer überhaupt mit der Compliance im Unternehmen vereinbar sind.

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