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Ernst & Young-Studie

IT-Risikomanagement wird immer wichtiger

07.02.2012, von Klaus Manhart

Die Risiken für die Unternehmens-IT steigen immer weiter an. Ein optimiertes IT-Risikomanagement wird deshalb für Unternehmen zu einem immer wichtigeren Faktor für den geschäftlichen Erfolg, sagt eine Ernst & Young-Studie.

Risikospiel IT: Die um sich greifende Komplexität in der IT potenziert auch die Gefahren.Vergrößern
Risikospiel IT: Die um sich greifende Komplexität in der IT potenziert auch die Gefahren.
Foto: MEV Verlag

Angesichts der sich immer schneller wandelnden Marktsituation und den daraus resultierenden Herausforderungen wie Preisdruck, Kostensenkung oder neue Technologien steigen die Risiken in Bezug auf die IT der Unternehmen immer weiter, schreibt die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in ihrer aktuellen Veröffentlichung "Building confidence in IT programs: Facilitating success through program risk management".

Um ihre IT auf dem neuesten Stand zu halten und damit Risiken zu vermeiden, sollten Unternehmen weiterhin in großem Umfang investieren. Ein Teil der Unternehmen hat dies offenbar bereits erkannt, denn die Ausgaben für die IT sollen bis 2015 um weitere 5,3 Prozent pro Jahr steigen, ergab die Studie von Gartner.

"In vielen Unternehmen veralten die IT-Systeme zusehends, weil die Geschäftsprozesse immer komplexer werden und neue Technologie-Landschaften in kurzen Abständen hinzukommen. Häufig werden IT-Programme erst dann geprüft oder erneuert, wenn eine schwerwiegende Panne auftritt. Ein so genanntes IT Program Risk Management (PRM) ist heute unverzichtbar, um solche typischen IT-Tücken zu umgehen und so den Geschäftserfolg nachhaltig zu unterstützen", sagt Olaf Riedel, Partner bei Ernst & Young.

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