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Fujitsu

Neue Verbindung zwischen physischen und virtuellen SAP-Servern

Migration im laufenden Betrieb

02.03.2009

Die neue Version von FlexFrame for SAP schlägt eine Brücke zwischen physischen und mit VMware virtualisierten SAP-Servern. Damit steht jetzt die erste Service-orientierte Infrastrukturlösung für gemischte Server-Umgebungen zur Verfügung, die den Adaptive Computing Compliance Test von SAP bestanden hat.

Fujitsu Siemens Computers und VMware haben auf der Messe "VMworld Europe 2009" in Cannes die neu entwickelte Virtualisierungslösung vorgestellt. Die neue Version von FlexFrame for SAP integriert die VMware Infrastructure, eine physische und virtuelle Rechenzentrumsinfrastruktur, virtuelle Netzwerk- und Storage-Komponenten sowie umfassende Services. Die Integrationslösung erlaubt die vollständige Migration von virtuellen auf physische Server und umgekehrt im laufenden Betrieb, ohne dass Änderungen an den Anwendungs- oder Betriebssystem-Images erforderlich wären.

200 Unternehmen mit FlexFrame for SAP

"Die vollständige Virtualisierungsunterstützung ist das jüngste Kapitel der Erfolgsgeschichte von FlexFrame for SAP", sagt Dieter Herzog, Executive Vice President Technology Solutions Portfolio bei Fujitsu Siemens Computers. Mehr als 200 Unternehmen setzten bereits Flexframe for SAP-Systeme für den Betrieb ihrer SAP-Applikation ein. Seit mehreren Jahren schon bietet Fujitsu Siemens Computers die Flexframe-Infrastrukturlösungen für SAP-Umgebungen an. Sie wurden ursprünglich in Kooperation mit Network Appliance und der SAP AG entwickelt.

Die Architektur ist sowohl mit EMC als auch mit NetApp Storage Systemen von SAP zertifiziert und war die erste Realisierung einer Adaptive Computing Infrastructure für die NetWeaver-Technologie. Sie ersetzt die traditionelle Umgebung von vielen dedizierten, komplexen Servern durch ein modulares Konzept, das auf Blade Server Technologie basiert. Damit können alle SAP-Applikationen auf einer einzigen Plattform konsolidiert werden. Die FlexFrame-Architektur ermöglicht die Zuordnung der Hardware-Ressourcen für SAP-Lösungen on Demand. Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit ist durch die flexible Zuordnung von Ressourcen integraler Bestandteil des Konzepts.

Dieter Herzog, Executive Vice President Technology Solutions Portfolio bei Fujitsu Siemens Computers:"Die vollständige Virtualisierungsunter-stützung ist das jüngste Kapitel der Erfolgsgeschichte von FlexFrame for SAP."Vergrößern
Dieter Herzog, Executive Vice President Technology Solutions Portfolio bei Fujitsu Siemens Computers:"Die vollständige Virtualisierungsunter-stützung ist das jüngste Kapitel der Erfolgsgeschichte von FlexFrame for SAP."

Dabei basierte FlexFrame von Anfang an auf dem Prinzip der Virtualisierung: Weil die SAP-Software vollständig virtualisiert ist - also SAP-Software, das Betriebssystem und die Hardware komplett voneinander getrennt sind - kann in dieser Architektur jedes SAP-Modul auf jedem verfügbaren Server gestartet werden. Dies gewährleistet eine erheblich höhere Server-Auslastung und ist gleichzeitig die Schlüsselvoraussetzung für die eingebaute Hochverfügbarkeit.

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